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12.01.2015

Patienten schützen – unnötige Antibiotika-Einnahmen vermeiden. Hausärzteverband Rheinland-Pfalz und DAK-Gesundheit starten Aufklärungsinitiative

Koblenz/Kassel, 12. Januar 2015. - Der Hausärzteverband Rheinland-Pfalz und die DAK-Gesundheit starten eine Aufklärungskampagne, um Patienten vor den gesundheitsgefährdenden Folgen der Überversorgung mit Antibiotika zu schützen. Im Rahmen ihres Vertrages zur hausarztzentrierten Versorgung erhalten die DAK-Versicherten in der Region besondere Leistungen, mit denen unnötige Verordnungen vermieden werden sollen. Hintergrund der Aktion: Fast 30 Prozent aller Antibiotikaverordnungen sind...

 
17.12.2014

Neue Hausarztverträge mit Techniker Krankenkasse - 1,6 Millionen zusätzliche Versicherte haben damit Zugang zur Hausarztzentrierten Versorgung

Köln/Berlin, 17.12.2014 – Die Hausarztverbände Niedersachsen, Braunschweig, Berlin-Brandenburg und Saarland haben Verträge zur Hausarztzentrierten Versorgung mit der Techniker Krankenkasse (TK) unterzeichnet, die ab dem 1. November diesen Jahres gestartet sind. Knapp 1,6 Millionen zusätzliche Versicherte haben somit nun auch Zugang zu den Verträgen der Hausarztzentrierten Versorgung.

 
11.12.2014

spectrumK und Hausärzteverbände vereinbaren bundesweit einheitlichen Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung

Köln/Berlin, 11.12.2014. – spectrumK und Landesverbände des Deutschen Hausärzteverbandes haben mit Wirkung zum 01. Januar 2015 einen bundesweit einheitlichen Vertrag zur Hausarztzentrierten Versorgung geschlossen. Kunden und Gesellschafter der spectrumK haben die Möglichkeit, sich diesem Vertrag anzuschließen und so ihren Versicherten mit geringem bürokratischem Aufwand die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV) anzubieten.

 
09.12.2014

Deutscher Hausärzteverband: Umgang der KBV mit Hausärzten schadet Versorgung der Patienten

Berlin / Köln, 09.12.2014 – Der Deutsche Hausärzteverband kritisiert den Umgang der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) mit dem hausärztlichen Versorgungsbereich. „Das Vorgehen der KBV bei der Verteilung der zusätzlichen Honorarmittel im hausärztlichen Bereich ist gegenüber den Hausärzten respektlos und schadet der flächendeckenden Versorgung der Patienten“, sagte Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender des Deutschen Hausärzteverbandes.

 
27.11.2014

Deutscher Hausärzteverband begrüßt Vorhaben zur Förderung hausärztlicher Versorgung

Berlin, 27.11.2014 – Der Deutsche Hausärzteverband begrüßt die Schritte von Staatssekretär Karl-Josef Laumann, die hausärztlichen Versorgung sicherzustellen. „Die Politik hat erkannt, dass die hausärztliche Versorgung in Deutschland vor gewaltigen Herausforderungen steht“, so der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes Ulrich Weigeldt. „Die Vorhaben der Bundesregierung weisen in die richtige Richtung.“