Mit dem vorliegenden Gesetzgebungsverfahren sind eine Reihe von Änderungsanträgen aus den Koalitionsfraktionen formuliert worden, zu denen wir, soweit sie Fragen der hausärztlichen Versorgung betreffen, uns im Folgenden äußern.
Nachdem in den ersten Landesärztekammern die (Muster-)Weiterbildungsordnung mit der Einführung des Internisten ohne Schwerpunkt umgesetzt wurde, warnt der Deutsche Hausärzteverband noch einmal eindringlich vor den Folgen dieser Entscheidung für die Allgemeinmedizin und damit für die qualifizierte hausärztliche Versorgung.
Zur Entscheidung des Gesundheitsausschusses des Bundesrates, den Entwurf eines Hausarztstärkungsgesetzes nicht dem Bundestag zuzuleiten, stellt Ulrich Weigeldt, Vorsitzender des Deutschen Hausärzteverbandes, heute in Berlin fest:
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