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IhF Mini-Module

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IHF-Mini-Modul: "Akuter und chronischer Husten"

Autoren: Prof. Dr. Vittoria Braun, Berlin; Dr. Christoph Heintze, Berlin

Gültigkeit: 10 / 2018


Das Mini-Modul fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen, die im Rahmen der Erstellung der DEGAM-Leitlinie als evidenzbasierte diagnostische und therapeutische Maßnahmen zur Versorgung von Patienten mit akutem und chronischem Husten gefunden wurden. Zusätzlich werden differenzialdiagnostische Überlegungen und praxisnahe Handlungsstrategien dargestellt. Übersichtliche Kurzinformationen, eine Patienteninformationsbroschüre, die Möglichkeit zur Evaluation und eine Lernerfolgskontrolle (Erwerb eines zusätzlichen CME-Punktes) runden das IHF-Mini-Modul ab.

Zugang zu den Inhalten des IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes über die Geschäftsstellen der Landesverbände.


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*Der Download der Mini-Module steht ausschließlich den einzelnen Landesverbänden zur Verfügung.

IHF-Mini-Modul: "Antibiotika-Therapie/-Indikationen"

Autor: Herr Dr. med. Uwe Popert, Kassel
Gültigkeit: 03 / 2017


Inhalt:
Infekte sind in der hausärztlichen Praxis ein häufiges Thema, die Hausmittel vielfältig und die Literatur verwirrend.

 

  • Warum nicht bei jedem Patienten Antibiotika?
  • Welche evidenzbasierten Alternativen gibt es?
  • Welche Diagnostik ist sinnvoll, welche gefährlichen Verläufe gilt es rechtzeitig zu erkennen?
  • Und woher bekommt man evidenzbasierte Informationen für die Therapie?


Es werden evidenzbasierte Empfehlungen zum Antibiotika-Einsatz in den Bereichen der Atemwege und der Harnwege vorgestellt.

 

DEGAM-Patienteninformationen "Halsschmerzen", "Akuter und chronischer Husten", "Ohrenschmerzen", "Rhinosinusitis" und "Brennen beim Wasserlassen", Literaturhinweise und eine Lernerfolgskontrolle sind Bestandteil dieses IhF-Mini-Moduls.

 

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IHF-Mini-Modul: "Ärztliche Delegation"

Autor: Herr Dr. med. Hans-Michael Mühlenfeld, Bremen
Gültigkeit: 07 / 2018


Inhalt:

Das Mini-Modul „Ärztliche Delegation“. - Das Team machst - Praxis neu organisieren, gibt ihrem Qualitätszirkel Ideen und Denkanstöße für eine bedarfsoptimierte Versorgung. Dabei werden Informationen und Hintergründe zu „Aufgaben und Perspektiven in Hausarztpraxis“ vorgestellt. Die rechtliche Rahmenbedingungen ärztlicher Delegation, sowie die Möglichkeiten ärztlicher Delegation und deren Grenzen werden vorgestellt. Hierzu enthält das Mini-Modul rechtssichere Aussagen der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Letztlich wird die hausärztliche Option einer sicheren Delegation, die VERAH® Qualifikation vorgestellt. (21 Folien, diverse Anhänge, sowie optionale Regieanweisungen für den QZ Moderator).

 

 

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IHF-Mini-Modul: "Asthma im Kindes- und Jugendalter"

Autor: Dr. Carsten Scholz, Castrop-Rauxel
Gültigkeit: 08 / 2020


Inhalt:

Der Teilnehmer soll bei dieser Fortbildung die Inhalte der leitlienienorientierten Diagnose und Therapie des Asthma bronchiale im Kindes- und Jugendalter kennenlernen und anwenden können, um die Bedeutung einer leitliniengerechten frühzeitigen Diagnose, rechtzeitigen Therapie und optimalen Therapiekontrolle als wesentliche Voraussetzung für eine verbesserte Prognose und Lebensqualität bei kindlichem Asthma bronchiale begreifen zu können.

Die Früherkennung des kindlichen Asthma bronchiale als häufigste chronische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter und die rechtzeitige Einleitung adäquater Therapiemaßnahmen in Zusammenarbeit mit dem pädiatrisch versierten Pneumologen trägt zu einer pädiatrischen Kompetenzverbesserung in unseren Hausarztpraxen bei. Gerade der Hausarzt als Familienarzt ist aufgrund seiner Weiterbildung, Fortbildung und des guten Vertrauensverhältnisses zur ganzen Familie bestens dazu geeignet und qualifiziert, verantwortungsbewusst bei Kindern und Jugendlichen die Patientenführung und Koordination der erforderlichen Langzeittherapie dieser chronischen Erkrankung gewissenhaft zu übernehmen.

Patienteninformationen ergänzen das Mini-Modul, das ebenfalls eine Lernerfolgskontrolle beinhaltet (CME-Punkte hierfür müssen vom Moderator selbst bei der jeweiligen LÄK beantragt werden).

 

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IHF-Mini-Modul: "Beratungsanlass Müdigkeit"

Autorin: Frau Dr. med. Christa Dörr, Burgwedel

Gültigkeit: 2017

 

Inhalt:

Grundlagen einer erfolgreichen Betreuung:

 

  • bio-psycho-soziale Simultandiagnostik von Anfang an
  • Wachsamkeit und Offenheit gegenüber einer Vielzahl von Erklärungsmöglichkeiten
  • Selbstwahrnehmung des Patienten in  den Mittelpunkt stellen, um später daraus Therapiekonzepte zu entwickeln
  • kommunikative Kompetenz 

Lernziele:

 

  • Müdigkeitsursachen erkennen
  • gefährliche Verläufe rechtzeitig abwenden
  • passgenaue Diagnostik: was ist notwendig, was ist kontraproduktiv?
  • einseitige somatische Fixierung vermeiden
  • hausärztliche Therapieprinzipien im Umgang mit dem Symptom: ?abwartendes Offenhalten? und entlastende Gespräche

 

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IHF-Mini-Modul: "Das fiebernde Kind"

Autor: Herr Dr. med. Hans-Michael Mühlenfeld, Bremen

Gültigkeit: 10 / 2020

 

Inhalt:

Es werden anhand von 12 Fällen strukturiert alle "basics" bei der Diagnostik und Therapie vorgestellt und alle "neueren" Erkenntnisse der letzten fünf Jahre in "updates" zusammengefasst. Gerade beim fiebernden Kind gibt es die gefährlich abwendbaren Verläufe. Wann sollte eingewiesen, wann kann abgewartet werden? Welche Untersuchungen, welche Therapien sollen eingesetzt werden? Was ist durch evidenzbasierte Medizin abgesichert?

 

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IHF-Mini-Modul: "Differentialdiagnose Brustschmerz"

Autor: Herr PD Dr. med. Stefan Bösner, Marburg

Gültigkeit: 11 / 2016

 

Inhalt:

Wie kann eine rationale Abklärung des Beratungsanlasses Brustschmerz in der Hausarztpraxis erfolgen? Wie kann man eine KHK als Ursache mit einer hohen Treffsicherheit ausschließen? Anhand von Fallbeispielen wird die hausärztliche Arbeitsweise auf wissenschaftlicher Grundlage und erlebter Anamnese individuell realisiert.

Der angemessene Umgang mit diesem oft problematischen Beschwerdebild ist Kennzeichen der hausärztlichen Arbeitsweise (Abwendbar gefährlicher Verlauf, Differenzial- und Stufendiagnostik). Welche Möglichkeiten der Akutversorgung und Weiterbehandlung kommen in der Praxis nach Ausschluss bedrohlicher Ursachen für den Thoraxschmerz in Frage? (Behandlung auch nicht-kardialer Beschwerden, Wechsel der Versorgungsebene).

Das Mini-Modul wird durch eine Kurz-Info der beiden Bereiche "basic" (Basiswissen) und "update" (Neues / Wichtiges), einen Patientenflyer und eine Literaturübersicht ergänzt.

 

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IHF-Mini-Modul: "Depression & Demenz - Diagnostik"

Autor: Herr Dr. med. Ralph Krolewski, Gummersbach 

Gültigkeit: 12 / 2017

 

Inhalt:

Unter evidenzbasierten Gesichtspunkten steht die Pharmakotherapie bei depressiven Patienten nicht an erster Stelle, sondern ist erst bei mittelschweren bis schweren Formen indiziert und muss eingebunden sein in ein Gesamtkonzept. Verträglichkeitsaspekte und Kontraindikationen und Patientenakzeptanz spielen eine wichtige Rolle.

Betont wird die hausärztliche Basisbehandlung . In Praxen mit der Qualifikation zur psychosomatischen Grundversorgung ist die Qualifikation zur psychotherapeutischen Basisbehandlung gem. Leitlinie in Übereinstimmung mit dem Curriculum psychosomatische Grundversorgung gegeben. Somit können große Teile der Leitlinienempfehlungen in

Hausarztpraxen umgesetzt werden. Insbesondere leichte und mittelschwere Verlaufsformen können zielgerecht diagnostiziert und behandelt werden. Die Schnittstellen zu den anderen Versorgungsebenen ergeben sich aus schwereren,untypischen und therapieresistenten Verläufen. Die Empfehlung zu einer Psychotherapie sollte den meisten Patienten gegeben werden, aber häufig stehen nicht zeitgerecht Therapieplätze zur Verfügung, insbesondere in den ländlichen Gebieten.

Ein besonderes Augenmerk obliegt der Suizidprävention und Risikoerkennung. Diesem Gesichtspunkt sind einige Folien gewidmet. Die Leitlinie der Europäischen Psychiatrischen Gesellschaft zur Suizidprävention ist auf der CD für die Teilnehmer enthalten.

Es wurden Studien zur Versorgungsforschung bei depressiven Patienten in Deutschland durchgeführt. Darauf wird im Therapieteil Bezug genommen. Es zeigte sich, dass der Einsatz von Mitarbeitern mit Managed-Care-Ausbildung (z.B. VERAH) positive Auswirkungen auf die Versorgung depressiver Patienten hat.

 

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IHF-Mini-Modul: "Depression & Demenz - Therapie"

Autor: Herr Dr. med. Ralph Krolewski, Gummersbach 

Gültigkeit: 12 / 2017

 

Inhalt:

Unter evidenzbasierten Gesichtspunkten steht die Pharmakotherapie bei depressiven Patienten nicht an erster Stelle, sondern ist erst bei mittelschweren bis schweren Formen indiziert und muss eingebunden sein in ein Gesamtkonzept. Verträglichkeitsaspekte und Kontraindikationen und Patientenakzeptanz spielen eine wichtige Rolle.

Betont wird die hausärztliche Basisbehandlung . In Praxen mit der Qualifikation zur psychosomatischen Grundversorgung ist die Qualifikation zur psychotherapeutischen Basisbehandlung gem. Leitlinie in Übereinstimmung mit dem Curriculum psychosomatische Grundversorgung gegeben. Somit können große Teile der Leitlinienempfehlungen in

Hausarztpraxen umgesetzt werden. Insbesondere leichte und mittelschwere Verlaufsformen können zielgerecht diagnostiziert und behandelt werden. Die Schnittstellen zu den anderen Versorgungsebenen ergeben sich aus schwereren,untypischen und therapieresistenten Verläufen. Die Empfehlung zu einer Psychotherapie sollte den meisten Patienten gegeben werden, aber häufig stehen nicht zeitgerecht Therapieplätze zur Verfügung, insbesondere in den ländlichen Gebieten.

Ein besonderes Augenmerk obliegt der Suizidprävention und Risikoerkennung. Diesem Gesichtspunkt sind einige Folien gewidmet. Die Leitlinie der Europäischen Psychiatrischen Gesellschaft zur Suizidprävention ist auf der CD für die Teilnehmer enthalten.

Es wurden Studien zur Versorgungsforschung bei depressiven Patienten in Deutschland durchgeführt. Darauf wird im Therapieteil Bezug genommen. Es zeigte sich, dass der Einsatz von Mitarbeitern mit Managed-Care-Ausbildung (z.B. VERAH) positive Auswirkungen auf die Versorgung depressiver Patienten hat.

 

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IHF-Mini-Modul: "DMP KHK"

Autoren: Dr. Diethard Sturm, Hohenstein-Ernstthal / Prof. Dr. Armin Wiesemann, Östringen / Dr. Stefan Bilger, Dossenheim
Gültigkeit: 05 / 2019

Inhalt:

Anhand der "Nationalen Versorgungsleitlinie Chronische KHK" werden die wesentlichen Aspekte zur Behandlung des Krankheitsbildes durch den Hausarzt dargestellt. Außerdem Inhalte, Modalitäten und Tätigkeiten zum DMP sowie praxisrelevante Umsetzungsstrategien für die Chronikerbetreuung.

Die Wahrscheinlichkeit einer koronaren Herzkrankheit ergibt sich aus der Beschwerdeschilderung, Alter , Geschlecht und den weiteren Risikofaktoren mit Hilfe entsprechender Scores zur Risikostratifizierung. Die Verdachtsdiagnose ?Koronare Herzkrankheit? kann durch weitergehende Untersuchungen, zuerst vor allem durch die Ergometrie, ersatzweise durch Stressecho und bildgebende Verfahren, gestellt werden. Das Pro und Kontra für interventionelle Diagnostik und Therapie wird vorgestellt, ebenso die nichtmedikamentöse und medikamentöse Therapie. Dabei ist zwischen Maßnahmen zur Prognoseverbesserung oder lediglich zur Beschwerdeminderung zu unterscheiden. Die Evidenz für Varianten der Thrombozytenaggregationshemmer und die lipidsenkenden Therapie werden darstellt.

 

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IHF-Mini-Modul: "Gynäkologische Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis"

Autoren: Herr Dr. med. Günther Egidi, Bremen; Herr Dr. med. Mathias von Rotenhan, Bremen

Gültigkeit: 01 / 2018

 

Inhalt:

Das Mini-Modul "Gynäkologische Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis" soll Hausärztinnen und Hausärzten Sicherheit im Verschreiben der Pille geben. Insbesondere soll darauf geachtet werden, dass vorrangig Pillen verordnet werden, die das Thrombose-Risiko nicht unnötig stark erhöhen.

Weiter wird auf die Notfall-Kontrazeption eingegangen.

Die AnwenderInnen sollen Alternativen zur Hysterektomie kennen lernen und ihre Patientinnen differenziert zu Aspekten der Krebs-Früherkennung und -Nachsorge beraten können.

 

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IHF-Mini-Modul: "Harnwegsinfekte in der Hausarztpraxis"

Autoren: Herr Klaus Gebhardt, Bremen; Herr Dr. med. Guido Schmiemann, Hannover
Gültigkeit: 06 / 2016

 

Inhalt:
Das IhF-Mini-Modul "Harnwegsinfekte" wurde von Autoren erarbeitet, die auch an der DEGAM-Leitlinie "Brennen beim Wasserlassen" sowie der S3-Leitlinie "Harnwegsinfekte" der AWMF beteiligt waren. Neben dem Basiswissen "Was ist ein Harnwegsinfekt?", werden aktuelle Infor-mationen zur Frage "Wie wird ein Harnwegsinfekt diagnostiziert?" behandelt. Die Unterscheidung zwischen einer asymptomatischen Bakteriurie und einem klinisch relevanten Harnwegsinfekt wird herausgearbeitet. Aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung unterschiedlicher Patientengruppen (Diabetiker, Männer, Schwangere, Kinder und alte Menschen) werden im Modul abgedeckt. Literaturhinweise, eine Lernerfolgskontrolle sowie ein Patientenflyer sind ebenfalls enthalten.

Vortrag mit Diskussion à 45 Minuten

 

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IHF-Mini-Modul: "Hausärztlich geriatrisches Basisassessment"

Autoren des Mini-Moduls - 
Überarbeitung des vierstündigen Fortbildungsmoduls in ein einstündiges Fortbildungsmodul:
Herr Dr. med. Joachim Meiser, Wallerfangen
Herr Dr. med. Gerhard Bawidamann, Nittendorf


Autoren des Curriculums (Halbtagesseminar):

Herr Bernd Zimmer, Wuppertal
Herr Dr. med. Burkhard John, Schönebeck
Herr Dr. med. Martin Runge, Esslingen-Kennenburg

Aktualisiert von: Herr Dr. med. Diethard Sturm, Chemnitz im Oktober 2013 

Gültigkeit: 11 / 2016

 

Inhalt:

Obligater Leistungsinhalt:

  • Untersuchung von Funktions- und Fähigkeitsstörungen unter Berücksichtigung des kardiopulmonalen und / oder neuromuskulären Globaleindrucks mit Quantifizierung der Störung mittels standardisierter qualitätsgesicherter Testverfahren (z. B. Barthel-Index oder PGBA oder IADL)
  • Beurteilung der Sturzgefahr durch standardisierte Testverfahren (z. B. Timed "up & go" oder Tandem-Stand)
  • Beurteilung von Hirnleistungsstörungen mittels standardisierter Testverfahren (z. B. MMST oder ZVT oder TFDD)

 Fakultativer Leistungsinhalt:

  • Anleitung zur Anpassung des familiären und häuslichen Umfeldes an die ggf. vorhandenen Fähigkeits- und Funktionsstörungen
  • Anleitung zur Anpassung des Wohnraumes ggf. Arbeitsplatzes

 

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IHF-Mini-Modul: "HIV und AIDS in der Hausarztpraxis"

Autor: Prof. Dr. Johannes Bogner, München; Dr. Walter Dresch, Köln

Gültigkeit: 10 / 2016

 

Inhalt:

Die produktneutrale Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Firma GILEAD Sciences GmbH, Martinsried bei München

Das Mini-Modul behandelt die Thematik "HIV-infizierte Patienten in der Hausarztpraxis". Durch die Fortschritte in der Therapie hat sich die Lebenserwartung dieser Patienten soweit gebessert, dass zusätzliche chronische Erkrankungen wie z. B. eine KHK mitbehandelt werden müssen. 
Dies ist eine unverzichtbare hausärztliche Aufgabe. 

Ein wichtiger Aspekt des Mini-Moduls ist die Verdeutlichung der Schnittstellen zwischen Hausarzt und HIV-Spezialisten.

In der Einführung werden epidemiologische Daten vorgestellt.
Anschließend werden die Hauptübertragungswege und der Verlauf der HIV-Infektion aufgezeigt. Die Themen Diagnosestellung, Therapiebeginn, Therapieoptionen (Standardtherapie; Besonderheiten der Therapie) und Umgang mit den HIV-infizierten Patienten sowie rechtliche Aspekte nehmen breiten Raum ein.

 

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IHF-Mini-Modul: "Kardiovaskuläre Risikoberatung"

Autoren: Herr Dr. med. Joachim Fessler, Flörsheim/Main; Herr Dr. med. Uwe Popert, Kassel

Gültigkeit: 10 / 2017

 

Inhalt:

"arriba" ist ein Programm, mit dem Hausärzte für ihre Patienten eine individuelle Risikoprognose für Herzinfarkt und Schlaganfall erstellen können. 

Die Wahrscheinlichkeit für einen Patienten einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden wird optisch demonstriert, die Effekte von Verhaltensänderungen oder medikamentöser Therapien werden anschaulich dargestellt. 

Hausärzte und Patienten können so über eine dem objektiven kardiovaskulären Gesamtrisiko und den subjektiven Präferenzen

 

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IHF-Mini-Modul: "Kindervorsorgeuntersuchungen U7a / U11"

Autorin: Frau Lisa Degener, Altenberge

Gültigkeit: 01 / 2017

 

Inhalt: 

Die primärztliche Betreuung von Kindern ist im Setting der hausärztlichen Familienmedizin eine ganzheitliche, präventiv ausgerichtete und unmittelbare Betreuung. In vielen Hausarztpraxen werden auch Kindervorsorgeuntersuchungen durchgeführt. Relativ neu sowohl für Pädiater als auch für Hausärzte sind die Kindervorsorgeuntersuchung U7a (3 Jahre), U10 (7 - 8 Jahre) und U11(9 - 10 Jahre).

 

Das Mini-Modul "Kindervorsorgeuntersuchungen U7a bis U11" umfasst das Kindesalter vom 34. Lebensmonat bis einschließlich 10. Lebensjahr.

Das Modul zeigt dem familienmedizinisch tätigen Hausarzt eine strukturierte Anweisung zur Durchführung einer Kindervorsorgeuntersuchung und gibt zusätzliche Informationen bezüglich einiger Beratungsthemen, die im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen angesprochen werden können.

 

Es werden im Modul behandelt: Anamnese, somatischer Statur, Entwicklungsdiagnostik, Anomalien, Sozialisations- und Verhaltensstörungen, Sprachentwicklungsstörungen, kognitive Entwicklung vor der Einschulung, neuromotorische Entwicklung, Lese-Rechtschreib- bzw. Rechenstörung, Schlaf- und Medienverhalten.

 

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IHF-Mini-Modul: "Orale Antikoagulation"

Autoren: Herr Dr. med. Alexander Liesenfeld, Amöneburg; Herr Dr. med. Hans-Otto Wagner, Lübeck

Gültigkeit: 09 / 2016

Die Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolgte Produktneutral.

 

Inhalt:

Das Minimodul „Orale Antikoagulantien bei Vorhofflimmern“ vermittelt Sicherheit im Umgang mit der Antikoagulation bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern. Durch die Markteinführung der neuen oralen Antikoagulantien (NOAK) ist eine gewisse Verunsicherung entstanden. Manche sprechen von einem Paradigmenwechsel, andere von unkalkulierbaren Risiken. Sind wir ausreichend informiert? Sind vielleicht doch die Risiken der Medikamente größer als vermutet? Wie ist die Datenlage? Welche Überwachungsroutinen sind nötig? Hat sich die Indikation geändert? Welche Kontraindikationen gibt es? Was sagt die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin?

 

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IHF-Mini-Modul: "Osteoporose"

Autorin: Frau Prof. Dr. Erika Baum, Marburg

Aktualisiert von: Frau Prof. Dr. Erika Baum, Marburg im Januar 2015

Gültigkeit: 01 / 2018

Die Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolge Produktneutral.

 

Inhalt:

Es werden die Hauptrisikofaktoren (Ernährung, Lebensstil, osteoporosefördernde Medikamente, Frakturrisiko) und die Osteoporosediagnostik (Labor, Röntgen, Knochendichtemessung) aus hausärztlicher Sicht aufgearbeitet. Im Abschnitt Therapiegrundsätze werden die unterschiedlichsten Verfahren (spezifische und Hormonmedikation, Bewegung, Ernährung) und die Verlaufskontrolle in komprimierter Form mit sog. basics und updates vorgestellt. Literaturhinweise und Patienten-Informationen sowie eine Lernerfolgskontrolle ergänzen das Mini-Modul.

 

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IHF-Mini-Modul: "Patientenmotivation"

Autor: Herr Dr. med. Oliver Funken, Rheinbach

Gültigkeit: 05 / 2017

Die produktneutrale Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Firma Johnson & Johnson GmbH..

 

Inhalt:

Motivation von Patienten zur Verhaltensänderung ist ein wesentlicher Bestandteil hausärztlicher Tätigkeit.

Vielfach appellieren wir an die Vernunft des Patienten und enden frustriert.

Das Mini-Modul "Patientenmotivation" legt grundlegende Züge der Motivationsmöglichkeiten in der Hausarztpraxis auf.

Diese Möglichkeiten richten sich mehr an die emotionale Ebene.

Zudem werden Kolleginnen und Kollegen bei der Verwendung des Mini-Moduls zu einer Standortbestimmung der eigenen Motivation aufgefordert.

 

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IHF-Mini-Modul: "Pflegende Angehörige"

Autor: Herr Prof. Dr. Thomas Lichte, Lauenbrück
Gültigkeit: 02 / 2020


Inhalt:
Ziel der Leitlinie ist die Verbesserung der hausärztlichen Versorgung und Betreuung von pflegenden Angehörigen. Dies umfasst insbesondere eine frühzeitige Identifizierung von pflegenden Angehörigen sowie ihrer Beschwerden und ihres Unterstützungsbedarfs, die Nutzung der hausärztlichen Versorgungsoptionen bzw. Weiterleitung in geeignete Angebote / Unterstützungsinterventionen, gegebenenfalls präventiv.

 

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IHF-Mini-Modul: "Renale Denervierung"

Autor: Herr Dr. med. Markus Quintela-Schneider, Heilbronn
Gültigkeit: 08 / 2018


Inhalt:

+++ Folgt +++

 

 

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IHF-Mini-Modul: "Rheuma"

Autor: Herr Dr. med. Diethard Sturm, Chemnitz

Gültigkeit: 08 / 2017

Die produktneutrale Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Firma Roche GmbH.

 

Inhalt:

Durch koordinierte Zusammenarbeit von Hausärzten und Spezialisten gewinnen beide und die Patienten obendrein. Das Minimodul stellt die vereinbarte gemeinsame Betreuung durch Hausärzte und Rheumatologen bei entzündlichen Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule von der Verdachtsdiagnose bis hin zur Dauertherapie dar, wie sie in der integrierten „Versorgungslandschaft Rheuma“ vereinbart worden ist. Diagnostik, medikamentöse Therapie, Langzeitbetreuung und ergänzende Maßnahmen einschließlich der Selbsthilfe werden besprochen. 

 

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IHF-Mini-Modul: "S1-Leitlinien"

Autoren: Herr Dr. med. Joachim Fessler, Flörsheim; Herr Dr. med. Uwe Popert, Kassel

Gültigkeit: 09 / 2019

Die Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolge Produktneutral.

 

Inhalt:

Das Minimodul stellt das DEGAM Konzept der S1 Leitlinien vor. Es wird die praktische Anwendung einiger S1 Leitlinien an Hand von Fallbeispielen geübt. So werden die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Arbeit mit Leitlinien im hausärztlichen Bereich deutlich und im Qualitätszirkel anwendbar.

 

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IHF-Mini-Modul: "Sportmedizin in der Hausarztpraxis"

Autorin: Katja Sielhorst, Hemer

Gültigkeit: 10 / 2020

 

Inhalt:

Das Mini-Modul zeigt auf, dass Empfehlungen für ein Bewegungsprogramm als zusätzliche Therapieoption für Ihre Patienten im Praxisalltag leicht einzusetzen sind.

 

Eine sportaktive Lebensweise kann - bis auf wenige Ausnahmen - die Gesundheit, den Stoffwechsel und das Lebensgefühl Ihrer Patienten verbessern.

 

Aufgezeigt werden im Mini-Modul die Möglichkeiten, bei denen der Hausarzt die Patienten für eine sportaktive Lebensweise sensibilisieren kann, z. B. bei Vorsorgeuntersuchungen Kinder und Jugendliche, check-up-Untersuchungen bei Erwachsenen, Adipositas, Rückenschmerzen, chronischen Erkrankungen (z. B. Herz-Kreislauferkrankungen, Asthma), Krebserkrankungen. Auch Senioren und Patienten mit Prothesen profitieren von Bewegungsprogrammen. Aufgezeigt werden auch die Krankheitssymptome, bei denen sportliche Aktivitäten kontraindiziert sind.

 

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IHF-Mini-Modul: "Thrombozyten-Aggregationshemmer"

Autor: Herr Dr. med. Günther Egidi, Bremen
Gültigkeit: 02 / 2020


Inhalt:

+++ folgt +++

 

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IHF-Mini-Modul: "Transitionsmedizin"

Autor: Herr Dr. med. Rolf Thelen, Warendorf
Gültigkeit: 08 / 2020


Inhalt:
Transitionsmedizin beschreibt den Übergang chronisch kranker Jugendlicher von der pädiatrischen Medizin zur Erwachsenenmedizin. Dabei ist es unerheblich ob der Jugendliche von einem Allgemeinpädiater zu einem Hausarzt transferiert wird oder ob der Hausarzt den Patienten bereits durchgehend von klein auf behandelt. Transition ist ein patientenzentrierter Begriff. Die Überleitung in die Erwachsenenmedizin erfordert einen erhöhten  Versorgungsaufwand, der medizinische, individuelle und strukturelle Probleme umfasst. In dem Modul werden die Problemfelder exemplarisch an Fallbeispielen besprochen.

 

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- Wichtiger Hinweis: -

Die Mini-Module sind NICHT zum Selbststudium geeignet.

Eine isolierte Verwendung außerhalb von Qualitätszirkeln ermöglicht weder die Anrechnung von CME Punkten noch die Verwendung im Rahmen der HZV- / DMP-Anerkennung!

Die Inhalte dienen den Landesverbänden zur Durchführung von Qualitätszirkeln.

 
 

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Institut für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband e.V.

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51149 Köln

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