IhF - Zertifizierte Fortbildungsangebote


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IhF-Mini-Modul: "Harnwegsinfekte in der Hausarztpraxis"

IhF-Mini-Modul: "Harnwegsinfekte in der Hausarztpraxis"

(Autoren: Klaus Gebhardt, Bremen; Dr. Guido Schmiemann, Hannover)

Vortrag mit Diskussion à 45 Minuten


Inhalt:

Das IhF-Mini-Modul "Harnwegsinfekte" wurde von Autoren erarbeitet, die auch an der DEGAM-Leitlinie "Brennen beim Wasserlassen" sowie der S3-Leitlinie "Harnwegsinfekte" der AWMF beteiligt waren. Neben dem Basiswissen "Was ist ein Harnwegsinfekt?", werden aktuelle Infor-mationen zur Frage "Wie wird ein Harnwegsinfekt diagnostiziert?" behandelt. Die Unterscheidung zwischen einer asymptomatischen Bakteriurie und einem klinisch relevanten Harnwegsinfekt wird herausgearbeitet. Aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung unterschiedlicher Patientengruppen (Diabetiker, Männer, Schwangere, Kinder und alte Menschen) werden im Modul abgedeckt. Literaturhinweise, eine Lernerfolgskontrolle sowie ein Patientenflyer sind ebenfalls enthalten.


CDs mit den Inhalten dieser IhF-Mini-Module bzw. IhF-Doppel-Module (Foliensatz, Patienten-flyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärz-teverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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IhF-Mini-Modul: "Kindervorsorgeuntersuchungen U7a – U11"

IhF-Mini-Modul: Kindervorsorgeuntersuchungen U7a – U11

(Autorin: Lisa Degener, Altenberge)

 

 

Die primärztliche Betreuung von Kindern ist im Setting der hausärztlichen Familienmedizin eine ganzheitliche, präventiv ausgerichtete und unmittelbare Betreuung. In vielen Hausarztpraxen werden auch Kindervorsorgeuntersuchungen durchgeführt. Relativ neu sowohl für Pädiater als auch für Hausärzte sind die Kindervorsorgeuntersuchung U7a (3 Jahre), U10 (7 - 8 Jahre) und U11(9 - 10 Jahre).

 

Das Mini-Modul "Kindervorsorgeuntersuchungen U7a bis U11" umfasst das Kindesalter vom 34. Lebensmonat bis einschließlich 10. Lebensjahr.

Das Modul zeigt dem familienmedizinisch tätigen Hausarzt eine strukturierte Anweisung zur Durchführung einer Kindervorsorgeuntersuchung und gibt zusätzliche Informationen bezüglich einiger Beratungsthemen, die im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen angesprochen werden können.

 

Es werden im Modul behandelt: Anamnese, somatischer Statur, Entwicklungsdiagnostik, Anomalien, Sozialisations- und Verhaltensstörungen, Sprachentwicklungsstörungen, kognitive Entwicklung vor der Einschulung, neuromotorische Entwicklung, Lese-Rechtschreib- bzw. Rechenstörung, Schlaf- und Medienverhalten.

 

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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IhF-Mini-Modul: "Jugendgesundheitsuntersuchungen J1 + J2"

IhF-Mini-Modul: "Jugendgesundheitsuntersuchungen J1 + J2"

Autoren: Prof. Dr. Thomas Lichte, Lauenbrück, et al

 

Hausärzte sind mit zunehmendem Alter der Heranwachsenden und Jugendlichen als Allgemeinärzte die ersten Ansprechpartner, wenn es um gesundheitliche Probleme geht. Der Hausarzt ist in der Regel dann auch derjenige, der die Vorsorgeuntersuchungen J 1 (12. - 14. Lebensjahr) und J 2 (16. - 17. Lebensjahr) durchführen wird.

 

Angesprochen werden im IhF-Mini-Modul zu den Vorsorgeuntersuchungen J1 und J 2 die Aspekte:
Anamnese, somatischer Status, Gesundheitsprobleme (z. B. Ernährung, Haut, Skelett), (Sexual-)Entwicklung, Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung.

 

Schwerpunkte dieser beiden Vorsorgeuntersuchungen bilden für die

 

·      J 1 = Pubertäre Entwicklung sowie Krankheiten, die die geistige und körperliche Entwicklung in nicht geringfügigem Maß gefährden

·      J 2 = Pubertäts- und Sexualstörungen, Haltungsprobleme, Gewichtsentwicklung, Sozialisations- und Verhaltensstörung, Suchtberatung, Berufswahlberatung

 

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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IhF-Mini-Modul: "Impfungen im Kinder- und Jugendalter"

IhF-Mini-Modul: "Impfungen im Kinder- und Jugendalter"

Autor: Dr. Rolf Thelen, Warendorf

 

Impfungen gehören zu den wichtigsten und effektivsten Präventions-maßnahmen. Dabei stellen die jeweils aktuellen Impfempfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut) den medizinischen Standard dar. Im Modul werden diese  Impfempfehlungen für Kinder- und Jugendliche differenziert dargestellt. Weitere Schwerpunkte bilden die allgemeinen Impfregeln (u. a. korrekte Injektionstechnik, richtige und falsche Kontraindikationen) sowie das professionelle Impfmanagement in der Hausarztpraxis. Elementare juristische Aspekte werden ebenfalls diskutiert. Ein grundlegendes Modul für jeden Hausarzt, da auch die neuesten Impfempfeh-lungen für Erwachsene kurz zur Darstellung kommen.

 

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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IhF-Mini-Modul: "Sportmedizin in der Hausarztpraxis"

IhF-Mini-Modul: "Sportmedizin in der Hausarztpraxis"

Autorin: Katja Sielhorst, Hemer

 

Das Mini-Modul zeigt auf, dass Empfehlungen für ein Bewegungsprogramm als zusätzliche Therapieoption für Ihre Patienten im Praxisalltag leicht einzusetzen sind.

 

Eine sportaktive Lebensweise kann - bis auf wenige Ausnahmen - die Gesundheit, den Stoffwechsel und das Lebensgefühl Ihrer Patienten verbessern.

 

Aufgezeigt werden im Mini-Modul die Möglichkeiten, bei denen der Hausarzt die Patienten für eine sportaktive Lebensweise sensibilisieren kann, z. B. bei Vorsorgeuntersuchungen Kinder und Jugendliche, check-up-Untersuchungen bei Erwachsenen, Adipositas, Rückenschmerzen, chronischen Erkrankungen (z. B. Herz-Kreislauferkrankungen, Asthma), Krebserkrankungen. Auch Senioren und Patienten mit Prothesen profitieren von Bewegungsprogrammen. Aufgezeigt werden auch die Krankheitssymptome, bei denen sportliche Aktivitäten kontraindiziert sind.

 

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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IhF-Mini-Modul: "HIV und AIDS in der Hausarztpraxis"

IhF-Mini-Modul: "HIV und AIDS in der Hausarztpraxis"

(Autoren: Prof. Dr. Johannes Bogner, München; Dr. Walter Dresch, Köln)

Die produktneutrale Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Firma GILEAD Sciences GmbH, Martinsried bei München

Das Mini-Modul behandelt die Thematik "HIV-infizierte Patienten in der Hausarztpraxis". Durch die Fortschritte in der Therapie hat sich die Lebenserwartung dieser Patienten soweit gebessert, dass zusätzliche chronische Erkrankungen wie z. B. eine KHK mitbehandelt werden müssen.
Dies ist eine unverzichtbare hausärztliche Aufgabe.

Ein wichtiger Aspekt des Mini-Moduls ist die Verdeutlichung der Schnittstellen zwischen Hausarzt und HIV-Spezialisten.

In der Einführung werden epidemiologische Daten vorgestellt.
Anschließend werden die Hauptübertragungswege und der Verlauf der HIV-Infektion aufgezeigt. Die Themen Diagnosestellung, Therapiebeginn, Therapieoptionen (Standardtherapie; Besonderheiten der Therapie) und Umgang mit den HIV-infizierten Patienten sowie rechtliche Aspekte nehmen breiten Raum ein.

Das Mini-Modul beinhaltet außerdem eine Literaturübersicht; einen Patientenflyer und eine Lernerfolgskontrolle (Zusatz-CME-Punkt).


Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes erhalten das Mini-Modul, z. B. für die Qualitätszirkelarbeit, bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.


Infoblatt zum Ausdrucken: Mini-Modul "HIV und AIDS in der Hausarztpraxis"

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IhF-Mini-Modul: "Asthma im Kindes- und Jugendalter"

"Diagnostik und Therapie von Asthma bronchiale im Kindes- und Jugendalter

Autor: Dr. Carsten Scholz, Castrop-Rauxel
Vortrag mit Diskussion à 45 Minuten

Inhalt:
Der Teilnehmer soll bei dieser Fortbildung die Inhalte der leitlienienorientierten Diagnose und Therapie des Asthma bronchiale im Kindes- und Jugendalter kennenlernen und anwenden können, um die Bedeutung einer leitliniengerechten frühzeitigen Diagnose, rechtzeitigen Therapie und optimalen Therapiekontrolle als wesentliche Voraussetzung für eine verbesserte Prognose und Lebensqualität bei kindlichem Asthma bronchiale begreifen zu können.

Die Früherkennung des kindlichen Asthma bronchiale als häufigste chronische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter und die rechtzeitige Einleitung adäquater Therapiemaßnahmen in Zusammenarbeit mit dem pädiatrisch versierten Pneumologen trägt zu einer pädiatrischen Kompetenzverbesserung in unseren Hausarztpraxen bei. Gerade der Hausarzt als Familienarzt ist aufgrund seiner Weiterbildung, Fortbildung und des guten Vertrauensverhältnisses zur ganzen Familie bestens dazu geeignet und qualifiziert, verantwortungsbewusst bei Kindern und Jugendlichen die Patientenführung und Koordination der erforderlichen Langzeittherapie dieser chronischen Erkrankung gewissenhaft zu übernehmen.

Patienteninformationen ergänzen das Mini-Modul, das ebenfalls eine Lernerfolgskontrolle zum Erwerb eines zusätzlichen CME-Punktes beinhaltet.

Infoblatt zum Ausdrucken: Asthma im Kindes- und Jugendalter

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IhF-Mini-Modul: "Fahreignung und Reisefähigkeit im Alter"

Autor: Dr. Oliver Funken, Rheinbach
Vortrag mit Diskussion à 45 Minuten

Inhalt:
Das Modul beschäftigt sich mit der Fahreignung und Reisetauglichkeit bei älteren Menschen unter Berücksichtigung der alterstypischen Veränderungen und Erkrankungen.

Angesprochen werden:

• Krankheitsbilder und Medikamente mit ihren Folgen für die Fahrtauglichkeit
• die Rechtssituation, in der sich der Arzt befindet
• Fallbeispiele aus der täglichen Praxis verdeutlichen die Komplexität
• Vorstellung einfacher Testverfahren für die Hausarztpraxis (z. B. AMSLER-Raster; LVT)
• Tipps und Hinweise zur Beratung der Patienten

Die wichtigsten Aussagen dieser Fortbildung ("basic" und "update") sind in einer Kurz-Information zusammengestellt. Umfangreiche Literaturhinweise, Patienten- informationen zu "Fahreignung" und "Reisefähigkeit" ergänzen das Mini-Modul, das zudem eine Lernerfolgskontrolle zum Erwerb eines zusätzlichen CME-Punktes beinhaltet.

 

Infoblatt zum Ausdrucken: Minimodul Fahreignung und Reisetauglichkeit

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IhF-Mini-Modul: "Enuresis und Harninkontinenz im Kindesalter"

IhF-Mini-Modul "Enuresis und Harninkontinenz im Kindesalter"

Autor: Dr. Rolf Thelen, Warendorf

Kinder mit Einnässsymptome werden in der Hausarztpraxis relativ häufig vorgestellt. Nach der neueren Nomenklatur unterscheidet man die Enuresis (nächtliches Einnässen) von der Harninkontinenz am Tag mit ihren Unterformen. Anhand eines strukturierten Anamnese- und Untersuchungsganges gelingt in der Regel die exakte Diagnose. Diese ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hier steht an erster Stelle die Urotherapie, die Maßnahmen wie Aufklärung, Miktionsdokumentation und Instruktion verbindet. Sie wird häufig mit apparativen oder pharmakologischen Methoden kombiniert.

Eine Patienteninformation ergänzt das Mini-Modul, das ebenfalls eine Lernerfolgskontrolle zum Erwerb eines zusätzlichen CME-Punktes beinhaltet.

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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IhF-Mini-Modul: "Akuter und chronischer Husten"

IhF-Mini-Modul "Akuter und chronischer Husten"

Autoren: Prof. Dr. Vittoria Braun, Berlin; Dr. Christoph Heintze, Berlin

Das Mini-Modul fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen, die im Rahmen der Erstellung der DEGAM-Leitlinie als evidenzbasierte diagnostische und therapeutische Maßnahmen zur Versorgung von Patienten mit akutem und chronischem Husten gefunden wurden. Zusätzlich werden differenzialdiagnostische Überlegungen und praxisnahe Handlungsstrategien dargestellt. Übersichtliche Kurzinformationen, eine Patienteninformationsbroschüre, die Möglichkeit zur Evaluation und eine Lernerfolgskontrolle (Erwerb eines zusätzlichen CME-Punktes) runden das IhF-Mini-Modul ab.

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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Diagnostik und Behandlung von Hauterkrankungen (ohne Tumore)

Dr. Diamant Thaçi, Facharzt für Dermatologie, Frankfurt

Seminar (4 Fortbildungsstunden) mit Lernerfolgskontrolle

Inhalt:

Diese Fortbildung beschäftigt sich mit den häufigsten Hautveränderungen außer den Hautkrebsen und Tumoren. Gerade Psoriasis, atopisches Ekzem und Mykosen stellen den Hausarzt immer wieder vor diagnostische und therapeutische Probleme. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und an diejenigen Hausärzte, die aufgrund ihrer regionalen Besonderheiten nicht immer zeitnah einen Dermatologen hinzuziehen können und die dermatologischen Probleme vor Ort lösen müssen. Anhand von Fallbeispielen mit Bildmaterial werden exemplarisch die Probleme abgehandelt.

Die produktneutrale Erarbeitung dieses Fortbildungsmoduls erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Firma LEO Pharma GmbH

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IhF-Mini-Modul: "Herzinsuffizienz"

IhF-Mini-Modul "Herzinsuffizienz"

(Autor: Dr. Til Uebel, Ittlingen)

Es handelt sich um ein im bekannten IhF-Stil erarbeitetes Fortbildungsmodul über die chronische systolische Herzinsuffizienz mit Lernerfolgskontrolle. Neben Krankheitsdefinition und Epidemiologie wird auf die Pathophysiologie und Prognose der Herzinsuffizienz eingegangen. Die differenzierte Stufentherapie wird an Hand der gültigen Leitlinien dargestellt, notwendige Diagnostik zu Beginn und im Verlauf erläutert. An Hand eines Fallbeispiels wird aufgefordert, Herzinsuffizienz als typische Erkrankung bei Multimorbidität wahrzunehmen und Fallstricke, wie sie dabei häufig vorkommen, z. B. kontraindizierte Medikamente, individuelle Patientenwünsche als eigenes Characteristikum zu erkennen.

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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IhF-Mini-Modul: "KHK / DMP"

IhF-Mini-Modul "KHK / DMP"

Autoren:
Dr. Diethard Sturm, Hohenstein-Ernstthal
Prof. Dr. Armin Wiesemann, Östringen
Dr. Stefan Bilger, Dossenheim


45-minütiges Fortbildungsmodul mit Impulsreferat (und Lernerfolgskontrolle)

  • geeignet auch für die Qualitätszirkelarbeit



Inhalt:

Anhand der „Nationalen Versorgungsleitlinie Chronische KHK“ werden die wesentlichen Aspekte zur Behandlung des Krankheitsbildes durch den Hausarzt dargestellt. Außerdem Inhalte, Modalitäten und Tätigkeiten zum DMP sowie praxisrelevante Umsetzungsstrategien für die Chronikerbetreuung.


Die Wahrscheinlichkeit einer koronaren Herzkrankheit ergibt sich aus der Beschwerdeschilderung, Alter , Geschlecht und den weiteren Risikofaktoren mit Hilfe entsprechender Scores zur Risikostratifizierung. Die Verdachtsdiagnose „Koronare Herzkrankheit“ kann durch weitergehende Untersuchungen, zuerst vor allem durch die Ergometrie, ersatzweise durch Stressecho und bildgebende Verfahren, gestellt werden. Das Pro und Kontra für interventionelle Diagnostik und Therapie wird vorgestellt, ebenso die nichtmedikamentöse und medikamentöse Therapie. Dabei ist zwischen Maßnahmen zur Prognoseverbesserung oder lediglich zur Beschwerdeminderung zu unterscheiden. Die Evidenz für Varianten der Thrombozytenaggregationshemmer und die lipidsenkenden Therapie werden darstellt.

Das Mini-Modul wird durch eine Kurz-Info der beiden Bereiche "basic" (Basiswissen) und "update" (Neues / Wichtiges), einen Patientenflyer und eine Literaturübersicht ergänzt. Für die Arbeit im Qualitätszirkel bzw. für die Seminarfortbildung kann Lernerfolgskontrolle genutzt werden.

 

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

 

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IhF-Mini-Modul: "Gerinnungshemmung mit Vitamin-K-Antagonisten"

IhF-Mini-Modul: Gerinnungshemmung mit Vitamin-K-Antagonisten (Autoren: Dr. Liesenfeld, Amöneburg; Dr. Fessler, Flörsheim)

 

Das IhF-Mini-Modul vermittelt die Bedeutung des INR (International-Normalized-Ratio) (im Gegensatz zum veralteten "Quick"-Wert. Indikationen und Nutzen der Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten werden vorgestellt und der "Patientenpass" als zentrales Instrument der Patientenführung präsentiert.Ebenfalls wird auf das Verhalten in besonderen Fällen (OP, Zahnextraktion, Koloskopie etc.) hingewiesen, das Verhalten bei Über- und Unterdosierung geübt und Entscheidungshilfen für die Beendigung der Therapie gegeben.

 

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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IhF-Mini-Modul: "Leitsymptom Thoraxschmerz"

IhF-Mini-Modul "Leitsymptom Thoraxschmerz"

 

Autor:Prof. Dr. Armin Wiesemann, Östringen

 

45-minütiges Fortbildungsmodul mit Impulsreferat (und Lernerfolgskontrolle)

    • geeignet auch für die Qualitätszirkelarbeit



    Inhalt:

    Welche Konsequenzen hat die kritische Bewertung diagnostischer Tests zur Frage akut bedrohlicher Erkrankungen des Thorax, die in der Hausarztpraxis eher selten sind (niedrige Prävalenz/geringe Vortestwahrscheinlichkeit)?

     

    An zwei Fallbeispielen wird die hausärztliche Arbeitsweise auf wissenschaftlicher Grundlage und erlebter Anamnese individuell realisiert (Evidenzbasierte Indikation von Maßnah-men, weitere Optionen).

     

    Der angemessene Umgang mit diesem oft problematischen Beschwerdebild ist Kennzeichen der hausärztlichen Arbeitsweise (Abwendbar gefährlicher Verlauf, Differenzial- und Stufendiagnostik). Welche Möglichkeiten der Akutversorgung und Weiterbehandlung kommen in der Praxis nach Ausschluss bedrohlicher Ursachen für den Thoraxschmerz in Frage? (Behandlung auch nicht-kardialer Beschwerden, Wechsel der Versorgungsebene).

    Das Mini-Modul wird durch eine Kurz-Info der beiden Bereiche "basic" (Basiswissen) und "update" (Neues / Wichtiges), einen Patientenflyer und eine Literaturübersicht ergänzt.

     

    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

     

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    IhF-Mini-Modul: "Akuter Bewusstseinsverlust in der Hausarztpraxis"

    IhF-Mini-Modul: Akuter Bewusstseinsverlust

    (Autoren: Prof. Dr. Thomas Quellmann, Essen; Dr. Stephan Arnold, München)


    Die produktneutrale Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Firma UCB-Pharma, Kerpen


    Im IhF-Mini–Modul „Akuter Bewusstseinsverlust in der Hausarztpraxis“ werden die häufigsten in der Hausarztpraxis vorkommenden Erkrankungsursachen für eine plötzlich auftretende und kurzfristige Störung des Bewusstseins übersichtlich dargestellt.  Neben den Veränderungen bei Herz-Kreislauferkrankungen wird auf die Ursachen von Bewusstseinsstörungen im Kindes– und Erwachsenenalter aus neurologischer Sicht besonderer Wert gelegt.
    Wichtige anamnestische Hinweise können z. B. mit der Merkregel „A-E-I-O-U-TIPS“ aufgedeckt werden; aussagekräftige Untersuchungstechniken zur differentialdiagnostischen Abklärung werden vermittelt.

    Das Mini-Modul wird durch eine Kurz-Info der beiden Bereiche "basic" (Basiswissen) und "update" (Neues / Wichtiges), einen Patientenflyer, eine Literaturübersicht und eine Lernerfolgskontrolle ergänzt.

    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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    IhF-Mini-Modul: "Asthma / COPD"

    IhF-Mini-Modul Asthma / COPD (Autoren: Prof. Dr. Lichte, Lauenbrück; Dr. Mühlenfeld, Bremen)


    Die hausärztliche Vorgehensweise bei COPD-Verdacht wird vorgestellt, es erfolgen Hinweise auf Fallstricke und es erfolgt die Benennung von Schnittstellen. Ein hausärztlicher Algorhythmus erleichtert das Vorgehen in der Praxis. Stufenadaptierte Therapievorschläge, evidenzbasierte Literaturstellen und eine Patienten-Information runden das IhF-Mini-Modul ab.


    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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    IhF-Mini-Modul: "Das fiebernde Kind"

    IhF-Mini-Modul - Das fiebernde Kind (Autor: Dr. Mühlenfeld, Bremen)


    Es werden anhand von 12 Fällen strukturiert alle "basics" bei der Diagnostik und Therapie vorgestellt und alle "neueren" Erkenntnisse der letzten fünf Jahre in "updates" zusammengefasst. Gerade beim fiebernden Kind gibt es die gefährlich abwendbaren Verläufe. Wann sollte eingewiesen, wann kann abgewartet werden? Welche Untersuchungen, welche Therapien sollen eingesetzt werden? Was ist durch evidenzbasierte Medizin abgesichert?


    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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    IhF-Mini-Modul: "Halsschmerzen"

    IhF-Mini-Modul Halsschmerzen (Autor: Frau Dr. Wächtler, Eutin)


    Patientenbeschwerden aus dem Bereich der Hals-Nasen-Ohrenregion sind ein häufiger Beratungsanlass in der Allgemeinpraxis. Deshalb sind notwendige Diagnostik, Differentialdiagnose und therapeutisches Vorgehen wichtig. Es wird auf die Empfehlungen zur Notwendigkeit des Antibiotikaeinsatzes mit Blick auf entstehende Nebenwirkungen, eventuelle Resistenzentwicklungen und Kosten eingegangen.


    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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    IhF-Mini-Modul: "J 1 - Jugendgesundheitsuntersuchung"

    IhF-Mini-Modul J1 – Jugendgesundheitsvorsorge (Autor: Dr. Mühlenfeld, Bremen)

     

    Die Jugendvorsorgeuntersuchung J1 ermöglicht uns die Intensivierung der Arzt-Patientenbeziehung, gerade im Wechsel ins Erwachsensein. Die Untersuchungsinhalte werden vorgestellt und erläutert. Tipps und Hinweise helfen die J1 in den Praxisalltag zu implementieren. Patientenflyer und Fragebögen erleichtern die Umsetzung. Es erfolgen Updates für die Themen Impfungen, Akne und Verhütung.

     

    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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    IhF-Mini-Modul "Ohrenschmerzen / Otitis media"

    IhF-Mini-Modul - Ohrenschmerzen / Otitis media (Autor: Dr. Mühlenfeld, Bremen)


    Ein effektives hausärztliches Vorgehen bei Ohrenschmerzen wird anhand von Diagnostik und Differentialdiagnose vorgestellt. Evidenzbasiert werden Therapieempfehlungen vorgeschlagen, die insbesondere zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika führen. Das IhF-Mini-Modul fußt auf der DEGAM-Leitlinie 7.


    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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    IhF-Mini-Modul "Osteoporose"

    IhF-Mini-Modul Osteoporose (Autorin: Frau Prof. Dr. Baum, Marburg)


    Es werden die Hauptrisikofaktoren (Ernährung, Lebensstil, osteoporosefördernde Medikamente, Frakturrisiko) und die Osteoporosediagnostik (Labor, Röntgen, Knochendichtemessung) aus hausärztlicher Sicht aufgearbeitet. Im Abschnitt Therapiegrundsätze werden die unterschiedlichsten Verfahren (spezifische und Hormonmedikation, Bewegung, Ernährung) und die Verlaufskontrolle in komprimierter Form mit sog. basics und updates vorgestellt. Literaturhinweise und Patienten-Informationen sowie eine Lernerfolgskontrolle ergänzen das Mini-Modul.


    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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    IhF-Mini-Modul "Rhinosinusitis"

    IhF-Mini-Modul Rhinosinusitis (Autor: Dr. Popert, Kassel)


    Sinugene Kopfschmerzen sind gerade im Winter ein häufiger Anlass für den Patienten, den Hausarzt aufzusuchen. Im IhF-Mini-Modul wird versucht, die jeweils bestmögliche Evidenz für die Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie zu ermitteln, um die Patienten qualitativ hochwertig durch sinnvolle und zweckmäßige Diagnostik und wirksame, evidenzbasierte, angemessene und kostengünstige Therapie zu versorgen. Das Mini-Modul beinhaltet zudem einen ausführlichen Hinweis zu patientennaher Labordiagnostik (CRP / Steptokokkenschnelltest).


    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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    IhF-Mini-Modul "Schwindel in der Hausarztpraxis"

    IhF-Mini-Modul "Schwindel in der Hausarztpraxis"

     

    mit praktischen Übungen und Lernerfolgskontrolle!

     

    (Autoren: PD Dr. Happe, Bremen; G. Egidi, Bremen)


    Die produktneutrale Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Firma UCB-Pharma, Kerpen


    Die Angabe „Schwindel“ gehört mit zu den häufigsten Gründen einen Arzt aufzusuchen. Es ist ein schwieriges Krankheitsbild mit einer Vielzahl unterschiedlicher Ursachen. Auch wenn es sich meist um für die Patienten sehr belastende Beschwerden handelt, sind die Ursachen meistens harmlos. Wichtige Warnzeichen für gefährliche Verläufe und die Sammlung von Informationen mittels Anamnese sollen dem Hausarzt Hilfestellungen bei der Frage geben "Kann ich selbst etwas tun oder wann muss ein Spezialist hinzugezogen werden?“.

     

    Die Lernziele des IhF-Mini-Moduls "Schwindel in der Hausarztpraxis":

     

    • die wichtigsten Schwindel-Formen kennen
    • Warnzeichen für gefährliche Verläufe erkennen
    • mit Hilfe der Anamnese das weitere Procedere festlegen und
    • die Lagerung nach Epley einzuüben.

     

    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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    EbM: Grundbegriffe der praktischen Evidenz basierten Medizin (EbM)- Basiswissen für die Bewertung von Pharmastudien - Studien: Hilfe oder Falle?

    Grundbegriffe der praktischen Evidenz basierten Medizin (EbM) - Basiswissen für die Bewertung von Pharmastudien-Studien: Hilfe oder Falle?


    - Mit freundlicher Unterstützung des AOK-Bundesverbandes, Bonn -

     

    Autoren:
    Prof. Dr. med. Peter Sawicki, Köln
    Dr. Joachim Fessler, Flörsheim/Main
    Dr. Burkhard John, Schönebeck

     

    Interaktiver Workshop (4 Fortbildungsstunden)

     

    Inhalt:
    Präsentation von Methoden und Begriffen aus der Evidenzbasierten Medizin zur Fähigkeitsvermittlung zur Beurteilung von Pharmastudien - als Workshop mit praktischen Übungen und Erfahrungsaustausch:

    • Fallbeispiel: Ausgewählte Kennziffern und Auswertungen aus einer bekannten Studie (Praxissituation)
    • Philosophie der praktischen EbM
    • Bestimmung von "beantwortbaren Fragen" bei der Betrachtung von Studien
    • Fragestellungen nach EbM: Einführung
    • Relevante Fragen nach EbM: Fallbeispiel
    • Grundbegriffe der EbM:
      - Kausalität und Assoziation
      - Absolutes Risiko, relatives Risiko
      - Number needed to treat (NNT), Number needed to harm (NNH)
      - statistische und klinische Signifikanz
      - u. a.
    • Analyse von Studientypen verschiedener Evidenzgrade (dargestellt an der Frage: "Verschlechtert oder verursacht Rauchverzicht Depressivität?")
      I     Randomisierte kontrollierte Studien
      II   Kohortenstudien
      III  Fallkontrollstudie, Querschnittsstudie
      IV   Klinische Beobachtung
      V    Expertenempfehlung


    Kontakt:
    Mail: ihf@hausaerzteverband.de

    Die Veranstaltung ist von den Landesärztekammern für das Fortbildungszertifikat anerkannt.

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    Gelenkschwellungen in der Hausarztpraxis

    Gelenkschwellungen in der Hausarztpraxis

    - z. Z. keine Veranstaltungen geplant -

     

    Seminarinhalt:
    Das Seminar stellt den Betreuungsablauf dar: ausgehend vom Symptom des Patienten, die Problemanalyse durch den Hausarzt, das abwartende Beobachten, die Schnittstelle weiter zum Rheumatologen, dessen Diagnostik und Therapieeinsatz hin zu einer gemeinsamen Langzeitbetreuung unter aktiver Mitwirkung des Patienten.
    Anhand zahlreicher Bilder wird die vielfältige Differentialdiagnostik von Gelenkschwellungen und anderen Gelenkerkrankungen sowie den Begleitbefunden dargestellt und erörtert, in mehreren Quiz-Einlagen wird der diagnostische Blick der Seminarteilnehmer geschärft. Die Patienten stellen sich auch zur Untersuchung unter sachkundiger Anleitung der Referenten zu Verfügung. Das Seminar realisiert also die Kompetenzbereiche Wissen, Können und Motivation in gleicher Weise.

     

    Das Referenten-Team aus Hausarzt, Rheumatologe und Patientenvertretern wechselt sich entsprechend der Rolle im Versorgungsprozess im Vortrag und in der Diskussion ab.
    Jede/r ärztliche Teilnehmer/in erhält eine Teilnehmermappe inklusive CD mit praxistauglichen Vordrucken über diese Fortbildung (in der Teilnahmegebühr enthalten).

     

    Die Veranstaltung ist von den Landesärztekammern für das Fortbildungszertifikat anerkannt. Aufgrund der freundlichen Unterstützung der Abbott GmbH & Co.KG können wir Ihnen diese Fortbildung zu ermäßigten Teilnahmegebühren anbieten.

     

    Kontakt:
    E-Mail:  ihf@hausaerzteverband.de

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    Geriatrie: Hausärztliches geriatrisches Basisassessment

    Hausärztliches geriatrisches Basisassessment (aus dem EbM 2000plus)


    Autoren:
    Bernd Zimmer, Arzt für Allgemeinmedizin, klinische Geriatrie, Wuppertal
    Dr. Burkhard John, Arzt für Allgemeinmedizin, Schönebeck
    Dr. Martin Runge, Chefarzt Geriatrische Klinik, Aerphah-Klinik Esslingen-Kennenburg

     

    Interaktiver Workshop (4 Fortbildungsstunden)

     

    Inhalt:
    Präsentation von Untersuchungsmethoden von Funktions- und Fähigkeitsstörungen unter Berücksichtigung des kardiopulmonalen und neuromuskulären Globaleindrucks mit Quantifizierung der Störung an Hand standardisierter qualitätsgesicherter Testverfahren, als Workshop mit praktischen Übungen und Erfahrungsaustausch:

    • Nürnberger Altersinventar
    • Barthel-Index
    • ADL-Skala nach Lawton und Brody
    • PGBA
    • Sturzrisikoassessment
    • up & go Test
    • Aufstehtest
    • Semitandem und Tandemstand
    • Uhrentest
    • DemTect
    • Zahlenverbindungstest

     

    Kontakt:
    E-Mail:  ihf@hausaerzteverband.de

    Die Veranstaltung ist von den Landesärztekammern für das Fortbildungszertifikat anerkannt.

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    IhF-Doppel-Module Palliativmedizin - Grundlagen, Symptomkontrolle, Schmerztherapie und Sterbebegleitung -

    (Autoren: Prof. Dr. Lichte, Lauenbrück; Dr. Mühlenfeld, Bremen)

     

    4 IhF-Doppel-Module (= 8 IhF-Mini-Module) plus Lernerfolgskontrolle

     

    In 8 Mini-Modulen werden komprimiert im Sinne von Basics und Updates Wissen, Fertigkeiten, Fähigkeiten und Anregungen zum Umgang mit Schwerstkranken und Sterbenden vermittelt. Die vier Basismodule beinhalten:

    (1) Grundlagen und Gesetze
    (2) Kommunikation und Koordination
    (3) Diagnostik und Entscheidung zu Therapie/Palliation
    (4) Symptomkontrolle und Schmerztherapie – Basics

    Für Hausärztinnen und Hausärzte, die häufiger mit diesem Patientenklientel umgehen und / oder entsprechende Fortbildungswünsche haben, wurden aufbauend weitere vier "Update-Module" mit den nachfolgenden Themenbereichen erarbeitet:

    (5) Symptomkontrolle – Spezifika
    (6) Schmerztherapie – Spezifika
    (7) Sterbebegleitung
    (8) Angehörigenarbeit und Trauerarbeit

    Die Unterrichtsmaterialien eignen sich fürs Selbststudium (mit Lernerfolgskontrolle), Qualitätszirkel- oder Kleingruppenarbeit. Diese 8 Mini-Module erfüllen inhaltlich ergänzend die Anforderungen zur allgemeinärztlichen Weiterbildung des 40-Stunden-Curriculums der Bundesärztekammer. Dieses Curriculum dient in größerem Umfang dazu, Nichthausärzten die Spezifika einer Langzeitversorgung, Sterbebegleitung etc. in Kurzform darzustellen.

    Das Fortbildungsangebot ist von den Landesärztekammern zum Erwerb des Fortbildungsnachweises anerkannt.

    Eine CD mit den Inhalten dieser IhF-Doppel-Module (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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    IhF-Fortbildungsmodul Impfungen – effektiver Gesundheitsschutz

    IhF-Fortbildungsmodul Impfungen – effektiver Gesundheitsschutz
    (Autor: Dr. Diethard Sturm, Hohenstein-Ernstthal)

    Die produktneutrale Erarbeitung dieses Fortbildungs-Moduls erfolgte mit freundlicher Unterstützung durch Sanofi Pasteur MSD, Leimen

    Das Fortbildungsmodul „Impfungen – effektiver Gesundheitsschutz“ bietet neben praktischen Hinweisen zum Impfmanagement eine systematische Übersicht zu Standardimpfungen sowie in sogenannten updates Informationen zu den neuen Impfungen, die von der STIKO empfohlen werden.
    Diesem Fortbildungsmodul wurde die vom IhF zertifizierte „Impfbroschüre – Impfmanagement für Arzt und Praxismitarbeiter“ zu Grunde gelegt, die mit ausführlichen Informationen die Präventionsarbeit in der Hausarztpraxis im Bereich Impfen unterstützt.
     

    Eine Literaturübersicht und ein Bestellfax, mit dem u. a. die Impfbroschüre, die aktuellen STIKO- Empfehlungen und Patienteninformationsmaterial für die Praxis angefordert werden können, ergänzt dieses Fortbildungsmodul.

    CDs mit den Inhalten dieses IhF-Fortbildungsmoduls (Foliensatz, Literaturhinweise, Bestellfax zur Anforderung von Servicematerial, u. a. für Patienten) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

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    Impfbroschüre: Impfmanagement für Arzt und Praxismitarbeiter - 4. aktualisierte Auflage 2007

    Impfmanagement für Arzt und Praxismitarbeiter

    “Die Impfbroschüre” erleichtert dem Arzt und dem Praxispersonal das Management des Impfens - vom Erfassen des Impfstatus bis hin zur Patientenaufklärung.

    Die Impfbroschüre enthält die für das Impfmanagement in der Arztpraxis wichtigen Informationen in komprimierter und prägnanter Form (Impfstatus erfassen, Impflücken entdecken, Impfplan erstellen, Impfschemata für Erwachsene und Kinder, für Indikations- und Reiseimpfungen, Hinweise für Transport und Lagerung, Dokumentation, Re-Call-System etc.). Kopiervorlagen und Karteikartenaufkleber unterstützen Sie bei der Patientenaufklärung und vereinfachen das Praxishandling.

     

    Zusendung kostenlos über

    "Impfen aktuell"

    E-Mail

     

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    Impfen: Präventionsworkshop für den Hausarzt und das Praxisteam

    Interaktiver Präventionsworkshop für den Hausarzt und das Praxisteam am Beispiel Impfen

    • Modul "Präventionsmedizin - Chancen für das Hausarztteam!"
    • Modul "Patientenkommunikation als Erfolgsfaktor aktiver Präventionsarbeit"
    • Modul "Impfen als wichtiger Baustein erfolgreicher Präventionsarbeit"
    • Modul "Praktische Tipps für die Umsetzung aktiver Präventionsarbeit in der Hausarztpraxis"

    Die Veranstaltung ist von den Landesärztekammern für das Fortbildungszertifikat anerkannt.

     

    Termine:


    Für Anfragen zu Seminarterminen und -orten wenden Sie sich bitte per Mail an die

    Fa. Aventis

     

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    Kommunikation in der Hausarztpraxis

    Kommunikation mit Patienten — Sprache, Kommunikationsprobleme, Rhetorik


    Autoren:
    Hubert Bakker, Bremen
    Dr. Dierk Heimann, Mainz
    Prof. Dr. Thomas Lichte, Lauenbrück

     

    Interaktiver Workshop (4 Fortbildungsstunden)

     

    Inhalt:
    Das Seminar “Kommunikation” ist Bestandteil der strukturierten hausärztlichen Fortbildung (ShF).
    Es soll helfen Defizite im Bereich Kommunikation bei Ärztinnen und Ärzten im Umgang mit Patienten zu verringern. Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer zu einer Änderung ihres Kommunikationsverhaltens zu motivieren.
    So werden zu Beginn die Spielregeln der Kommunikation definiert und eine Persönlichkeitsanalyse der Seminarteilnehmer zur Einschätzung des eigenen Typs durchgeführt und analysiert.


    Anhand eines Videos soll typisches Kommunikationsverhalten erarbeitet werden. Die Regeln der Kommunikation werden systematisiert, Setting und Gesprächsgrundlagen diskutiert. Im Anschluss werden Kommunikationstechniken dargelegt, der Kommunikationsstil besprochen und Tipps erarbeitet. Die Definition der Beziehungsebene und Beziehungsmodelle werden vorgestellt, bevor die Fehleranalyse besprochen wird.


    Danach sollen die Teilnehmer einen persönlichen "100 Tage-Plan" erarbeiten, um damit ihr eigenes Kommunikationsverhalten ändern zu können.

     

    Kontakt:
    ihf@hausaerzteverband.de

     

    Die Veranstaltung ist von den Landesärztekammern für das Fortbildungszertifikat anerkannt.

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    Kreuzschmerzen: Kreuzschmerzen (auf der Grundlage der DEGAM-Leitlinie)

    Kreuzschmerzen (auf der Grundlage der DEGAM-Leitlinie “Kreuzschmerz”)


    Autor:
    Dr. med. Jean-François Chenot, Göttingen

     

    Interaktiver Workshop (4 Fortbildungsstunden)

     

    Inhalt:
    Auf der Grundlage der DEGAM-Leitlinie "Kreuzschmerz" wird die hausärztliche Herangehensweise an diese problembehaftete Krankheitsgruppe unter den Gesichtspunkten der Evidenz basierten Medizin (EbM) und unter Berücksichtigung der rationalen Diagnostik und Therapie vorgestellt.
    Interaktiver Workshop mit praktischen Übungen und Lernerfolgskontrolle sowie Evaluation.
    —  Hinweis: Zur Teilnahme an den Untersuchungskursen wird Freizeitkleidung empfohlen.

     

    Kontakt:
    ihf@hausaerzteverband.de

     

    Die Veranstaltung ist von den Landesärztekammern für das Fortbildungszertifikat anerkannt.

     

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    Lungenfunktionsprüfung: Einführung Lungenfunktionsprüfungin der Hausarztpraxis - neuer Umgang mit Asthma und COPD-Geräteschulung - Workshop mit praktischen Übungen

    Einführung Lungenfunktionsprüfung in der Hausarztpraxis

    • neuer Umgang mit Asthma und COPD - Geräteschulung
    •  Interaktiver Workshop mit praktischen Übungen und Erfahrungsaustausch
    •  für Hausärzte und Medizinische Fachangestellte in der Hausarztpraxis

     

    - Veranstaltung auf Anfrage -

    Inhalt:

    • Kennen Sie die neuen Empfehlungen der Atemwegsliga?
    • Wissen Sie, wie Sie Ihre Patienten zur Selbsthilfe anleiten können?
    • Haben Sie die nötige Sicherheit in der Auswahl der Medikamente?
    • Kennen Sie noch die wichtigen Atemwegsparameter zur Unterscheidung von Asthma und COPD?
    • Wollen Sie ein praxistaugliches Lungenfunktionsgerät testen?
    • Sind Ihre Mitarbeiter(innen) geschult in der Durchführung von Lungenfunktionstests?
    • Wie wirtschaftlich ist die Einschreibung in die DMPs "COPD" und "Asthma"?

     

    Dieses Seminar vermittelt Ihnen und Ihrem Praxisteam neue Erkenntnisse und Behandlungsstrategien. Nach einer gemeinsamen Einleitung wird der Kurs für Ärzte und Helfer(innen) getrennt weitergeführt.

     

    Jede(r) Teilnehmer(in) bekommt ein Handout mit den wichtigsten Zusammenfassungen und Praxistipps.

     

    Kontakt:
    ihf@hausaerzteverband.de

    Die Veranstaltung ist von den Landesärztekammern für das Fortbildungszertifikat anerkannt.

     

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    Pharmakotherapie: Top 6 - Die wichtigsten Wirkstoffe in der hausärztlichen Praxis

    Die Top 6 der Arzneiverordnungen
    - Ein interaktiver Workshop zu den 6 Arzneimitteln mit dem höchsten Umsatz -

    Autor: Günter Egidi, Facharzt für Allgemeinmedizin, Bremen

    Interaktiver Workshop mit praktischen Übungen (4 Fortbildungsstunden)

    Das Besondere an dieser Fortbildung: nach einem kurzen Einführungs-Vortrag erarbeiten sich die Teilnehmer die Arbeitsmappen mit aufbereiteter Evidenz über die besprochenen Substanzen in Kleingruppen-Arbeit. Anschließend referieren sie das Ergebnis der Gruppenarbeit im Plenum. Die anwesenden Experten stehen den Kleingruppen bedarfsweise beratend zur Verfügung.

    • Die Entwicklung der Arzneimittelpreise in Deutschland
    • Veränderungen durch das AVWG – die 7 „Leitsubstanzen“
    • Übersicht über die umsatzstärksten Medikamente
    • Clopidogrel
    • Fentanylpflaster
    • Kombinations-Antiasthmatika
    • Protonenpumpen-Hemmer
    • Sartane
    • Statine

    Die Teilnahme an diesem Seminar berechtigt zur Teilnahme an den DMPs Asthma bronchiale, COPD, Diabetes mellitus Typ 2 und KHK.

     

    Kontakt:
    E-Mail:  ihf@hausaerzteverband.de    

     
    Die Veranstaltung ist von den Landesärztekammern für das Fortbildungszertifikat anerkannt.

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    Suchtmedizin: Suchtmedizin in der Hausarztpraxis

    Hausärztliche Suchtmedizin - am Beispiel Alkoholismus


    Autor:
    Dr. Walter Dresch, Köln

     

    Interaktiver Workshop (4 Fortbildungsstunden)

     

    Inhalt:
    Zuerst wird gezeigt, dass es keine wissenschaftliche Evidenz gibt, ob Alkohol prinzipiell für jeden schädlich ist (WHO) oder ob mäßiger Alkoholkonsum ein gesundheitsfördernder Faktor darstellt.
    Da prospektive Studien zu Alkoholkonsum nicht möglich sind, bleibt es beim hausärztlichen Erfahrungswissen: es gibt Menschen, die Alkohol schlecht vertragen und andere die mit regelmäßigem Alkoholkonsum keine nachweisbaren Gesundheitsschäden erleiden.
    Deshalb wird der Schwerpunkt auf die Patienten gelegt, die nachgewiesen ein Alkoholproblem haben. Hierzu ist der CAGE -Test bei der erlebten Anamnese für den Hausarzt eine wertvolle diagnostische Hilfe.
    Bei den Hilfsmöglichkeiten wird auf die Einbeziehung der Selbsthilfe eingegangen, wobei die lokalen Kontakte so einbezogen werden, dass jeweils ein Mitglied lokaler Selbsthilfegruppen ( z.B. der jeweilige Öffentlichkeitsbeauftragte der Anonymen Alkoholiker ) einen Bericht über seine Erfahrungen mit Ärzten und der Selbsthilfe gibt.
    Zur Lernerfolgskontrolle werden 10 Fragen zum CAGE-Test und zur Evidenz der PHS-Studie "ein bisschen Wein scheint den Nieren gut zu tun" angeschlossen.

     

    Kontakt:
    E-Mail:  ihf@hausaerzteverband.de

    Die Veranstaltung ist von den Landesärztekammern für das Fortbildungszertifikat anerkannt.


     


    Kontakt

    Institut für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband e.V.

    Edmund-Rumpler-Straße 2
    51149 Köln

    Telefon: 02203/5756-3344
    Telefax: 02203/5756-7013


    E-Mail

     

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