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20.03.2017

Deutscher Hausärzteverband: Scheitern des Masterplans Medizinstudium 2020 hätte katastrophale Folgen für die hausärztliche Nachwuchssicherung

Berlin, 20.03.2017 – Der Gesamtvorstand des Deutschen Hausärzteverbandes fordert eine schnelle und konsequente Umsetzung des Masterplans Medizinstudium 2020. Dabei betonte er, dass eine solide Finanzierung sichergestellt werden müsse. „Die Vorschläge, die auf dem Tisch liegen und die wir jetzt seit Jahren diskutieren, sind gut! Darüber sind sich ja auch alle politischen Akteure einig. Wenn der Masterplan Medizinstudium 2020 jetzt aufgrund der fehlenden Finanzierung trotzdem scheitern sollte,...

 
 
03.03.2017

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Berlin, 03.03.2017 – Bei der heutigen Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV-VV) wurden Dr. Andreas Gassen, Dr. Stephan Hofmeister und Dr. Thomas Kriedel in den neuen Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) gewählt. Neue Vorsitzende der Vertreterversammlung der KBV ist Dr. Petra Reis-Berkowicz. Hierzu erklärt der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt:

 
 
 
16.02.2017

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Berlin, 16. Februar 2017 – Heute hat der Bundestag das „Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung“ beschlossen. Der Gesetzgeber verbietet darin unter anderem die so genannten „Betreuungsstrukturverträge“ und unterbindet die Praxis einiger Krankenkassen, zusätzliche Vergütungen für bestimmte Kodierungen zu zahlen. Hierzu erklärt der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt:

 
 
 
17.01.2017

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Weigeldt: „Zuzahlungsbefreiungen für Patienten an qualitativ bessere und wirtschaftliche Versorgungsformen koppeln“

 
 
 
09.12.2016

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Berlin, 09.12.2016 – Die stellvertretene Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), zuständig für die hausärztliche Versorgung, Frau Regina Feldmann, scheidet mit Ende der Legislaturperiode am 31.12.2016 aus ihrem Amt aus. Ein neuer Vorstand soll im März 2017 gewählt werden. Hierzu erklärt der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt:

 
 
 
24.11.2016

Weigeldt: „Überschüsse müssen in bessere Versorgung investiert werden“

Berlin, 24. November 2016 - Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung haben die Krankenkassen zuletzt einen Überschuss von 1,5 Milliarden Euro verbucht. Hierzu erklärt der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt:

 
 

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