Bei etwa 1,6 Millionen Alkoholikern in Deutschland mit ca. 40000 Todesfällen jährlich ist jeder Hausarzt ständig mit den Problemen der Alkoholkrankheit konfrontiert. Doch wie soll er sich verhalten? Ist eine Intervention schon bei „riskantem Konsum“ notwendig, um den gesamten Alkoholverbrauch der Bevölkerung zu reduzieren oder sollte er sich auf die eindeutigen schweren Fälle konzentrieren, ... ...
Alkoholkranke in der Praxis behandeln. in: Allgemeinarzt 10/2007
Durch die langfristige Begleitung von Patienten besteht von Seiten des Hausarztes die Chance, eine Abhängigkeitsentwicklung frühzeitig zu erkennen ... ... Hausärzte kennen den Patienten und sein soziales Umfeld und somit bekommt der Umgang mit dem Patienten eine große Bedeutung für den Krankheitsverlauf ... ...
Wenn ca. 10 % der Bevölkerung an einer Depression leiden, dann zählt auch dieses Erkrankungsbild zu den großen Volkskrankheiten ... Der Schlüssel zur effizienten Versorgung älterer Patienten liegt in der Hand des Hausarztes .... ...
Depression und Geriatrie in der Hausarztpraxis. in: Der Hausarzt 14/2006
Es kann einem Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit gleichkommen, wenn Hausärzte auf Fortbildungen den Superspezialisten aus der Klinik fragen ... ...
"Und was sollen wir nun tun ... ...?" in: Der Hausarzt 13/2006
Die (haus)ärztliche Fortbildungskultur in Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten gewandelt, weg vom kollegialen Austausch (ärztliche Vereine) hin zu einem Marketingzweig der Pharmaindustrie. ... ...
Das erwarten Hausärzte von ihrer Fortbildung. in: Der Hauarzt 10/2006
Es geht nicht nur um dicke Gelenke. Das besondere an dieser Fortbildung ist das Erlebnis Patient. ... ...
Diese gesetzlichen Vorgaben, die zuallererst stärkere Kontrollen zum Ziel hatten, galt es sinnvoll für die Hausärzte umzusetzen. Die hausärztliche Fortbildung sollte sowohl fachspezifische als auch fächerübergreifende Themen umfassen und den Erfordernissen der Praxis angemessen sein. Die Verbesserung der kommunikativen und sozialen Kompetenzen sollte ebenso berücksichtigt werden wie Methoden der Qualitätssicherung, des Qualitätsmanagements in der Praxis und der leitlinienbasierten Medizin. ... ...
von: Dr. Diethard Sturm
stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Hausärzteverbandes
Mitglied des Vorstandes des Instituts für hausärztliche Fortbildung (IhF) e.V.
Mini Module sind ein von Prof. Dr. Lichte entwickeltes Lehrmedium, mit denen standardisiert etablierte hausärztliche Qualitätszirkel spezielle Themen bearbeiten können. ... ...
Mini Module COPD - Ohrenschmerz - Halsschmerz - Rhinosinusitis. in: Der Hausarzt 03/2006
Die wichtigste Aufgabe nach Einführung der Fortbildungspflicht für Ärzte nach dem GMG besteht jetzt in der Erstellung eines umsetzbaren Rahmenkonzepts, evtl. für jede Fachgruppe individuell. ... ...
"Strukturierte Hausärztliche Fortbildung". in: Der Hauarzt Nr. 16/2004
Institut für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband e.V.
Von-der-Wettern-Str. 27
51149 Köln
Telefon: 02203/5756-1030
Telefax: 02203/5756-7000
E-Mail
Telefonzeiten:
Mo. - Fr.: 10:00 - 14:00 Uhr
Das Institut für hausärztliche Fortbildung lädt Sie auch 2009 zum 3. IhF Fortbildungskongress am 13. und 14. März 2009 in Mannheim ein.
Wir bieten Ihnen ein breitgefächertes Spektrum praxisrelevanter Fortbildungsthemen an. Programm und Anmeldung finden Sie unter Kongresse