IhF - Zertifizierte Fortbildungsangebote

Alle anzeigen / Alle verbergen

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Akuter Bewusstseinsverlust in der Hausarztpraxis"

IhF-Mini-Modul: Akuter Bewusstseinsverlust

(Autoren: Prof. Dr. Thomas Quellmann, Essen; Dr. Stephan Arnold, München)


Die produktneutrale Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Firma UCB-Pharma, Kerpen


Im IhF-Mini–Modul „Akuter Bewusstseinsverlust in der Hausarztpraxis“ werden die häufigsten in der Hausarztpraxis vorkommenden Erkrankungsursachen für eine plötzlich auftretende und kurzfristige Störung des Bewusstseins übersichtlich dargestellt.  Neben den Veränderungen bei Herz-Kreislauferkrankungen wird auf die Ursachen von Bewusstseinsstörungen im Kindes– und Erwachsenenalter aus neurologischer Sicht besonderer Wert gelegt.
Wichtige anamnestische Hinweise können z. B. mit der Merkregel „A-E-I-O-U-TIPS“ aufgedeckt werden; aussagekräftige Untersuchungstechniken zur differentialdiagnostischen Abklärung werden vermittelt.

Das Mini-Modul wird durch eine Kurz-Info der beiden Bereiche "basic" (Basiswissen) und "update" (Neues / Wichtiges), einen Patientenflyer, eine Literaturübersicht und eine Lernerfolgskontrolle ergänzt.

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Akuter und chronischer Husten"

IhF-Mini-Modul "Akuter und chronischer Husten"

Autoren: Prof. Dr. Vittoria Braun, Berlin; Dr. Christoph Heintze, Berlin

Das Mini-Modul fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen, die im Rahmen der Erstellung der DEGAM-Leitlinie als evidenzbasierte diagnostische und therapeutische Maßnahmen zur Versorgung von Patienten mit akutem und chronischem Husten gefunden wurden. Zusätzlich werden differenzialdiagnostische Überlegungen und praxisnahe Handlungsstrategien dargestellt. Übersichtliche Kurzinformationen, eine Patienteninformationsbroschüre, die Möglichkeit zur Evaluation und eine Lernerfolgskontrolle (Erwerb eines zusätzlichen CME-Punktes) runden das IhF-Mini-Modul ab.

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Antibiotika-Therapie/-Indikationen"

IhF-Mini-Modul: "Antibiotika-Therapie/-Indikationen"

Autor: Dr. Uwe Popert, Kassel


Inhalt:

Infekte sind in der hausärztlichen Praxis ein häufiges Thema, die Hausmittel vielfältig und die Literatur verwirrend.


- Warum nicht bei jedem Patienten Antibiotika?

- Welche evidenzbasierten Alternativen gibt es?

- Welche Diagnostik ist sinnvoll, welche gefährlichen Verläufe gilt es rechtzeitig zu erkennen?

-Und woher bekommt man evidenzbasierte Informationen für die Therapie?


Es werden evidenzbasierte Empfehlungen zum Antibiotika-Einsatz in den Bereichen der Atemwege und der Harnwege vorgestellt.

 

DEGAM-Patienteninformationen „Halsschmerzen“, Akuter und chronischer Husten“, „Ohrenschmerzen“, „Rhinosinusitis“ und „Brennen beim Wasserlassen, Literaturhinweise und eine Lernerfolgskontrolle sind Bestandteil dieses IhF-Mini-Moduls.


CDs mit den Inhalten dieser IhF-Mini-Module bzw. IhF-Doppel-Module (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Asthma im Kindes- und Jugendalter"

"Diagnostik und Therapie von Asthma bronchiale im Kindes- und Jugendalter

Autor: Dr. Carsten Scholz, Castrop-Rauxel
Vortrag mit Diskussion à 45 Minuten

Inhalt:
Der Teilnehmer soll bei dieser Fortbildung die Inhalte der leitlienienorientierten Diagnose und Therapie des Asthma bronchiale im Kindes- und Jugendalter kennenlernen und anwenden können, um die Bedeutung einer leitliniengerechten frühzeitigen Diagnose, rechtzeitigen Therapie und optimalen Therapiekontrolle als wesentliche Voraussetzung für eine verbesserte Prognose und Lebensqualität bei kindlichem Asthma bronchiale begreifen zu können.

Die Früherkennung des kindlichen Asthma bronchiale als häufigste chronische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter und die rechtzeitige Einleitung adäquater Therapiemaßnahmen in Zusammenarbeit mit dem pädiatrisch versierten Pneumologen trägt zu einer pädiatrischen Kompetenzverbesserung in unseren Hausarztpraxen bei. Gerade der Hausarzt als Familienarzt ist aufgrund seiner Weiterbildung, Fortbildung und des guten Vertrauensverhältnisses zur ganzen Familie bestens dazu geeignet und qualifiziert, verantwortungsbewusst bei Kindern und Jugendlichen die Patientenführung und Koordination der erforderlichen Langzeittherapie dieser chronischen Erkrankung gewissenhaft zu übernehmen.

Patienteninformationen ergänzen das Mini-Modul, das ebenfalls eine Lernerfolgskontrolle zum Erwerb eines zusätzlichen CME-Punktes beinhaltet.

Infoblatt zum Ausdrucken: Asthma im Kindes- und Jugendalter

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Asthma / COPD"

IhF-Mini-Modul Asthma / COPD (Autoren: Prof. Dr. Lichte, Lauenbrück; Dr. Mühlenfeld, Bremen)


Die hausärztliche Vorgehensweise bei COPD-Verdacht wird vorgestellt, es erfolgen Hinweise auf Fallstricke und es erfolgt die Benennung von Schnittstellen. Ein hausärztlicher Algorhythmus erleichtert das Vorgehen in der Praxis. Stufenadaptierte Therapievorschläge, evidenzbasierte Literaturstellen und eine Patienten-Information runden das IhF-Mini-Modul ab.


Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Beratungsanlass Müdigkeit"

Autorin: Dr. Christa Dörr, Burgwedel

Inhalt:

Grundlagen einer erfolgreichen Betreuung:

•bio-psycho-soziale Simultandiagnostik von Anfang an

•Wachsamkeit und Offenheit gegenüber einer Vielzahl von Erklärungsmöglichkeiten

•Selbstwahrnehmung des Patienten in  den Mittelpunkt stellen, um später daraus Therapiekonzepte zu entwickeln

•kommunikative Kompetenz 

Lernziele:

•Müdigkeitsursachen erkennen

•gefährliche Verläufe rechtzeitig abwenden

•passgenaue Diagnostik: was ist notwendig, was ist kontraproduktiv?

•einseitige somatische Fixierung vermeiden

•hausärztliche Therapieprinzipien im Umgang mit dem Symptom: „abwartendes Offenhalten“ und entlastende Gespräche

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Das fiebernde Kind"

IhF-Mini-Modul - Das fiebernde Kind (Autor: Dr. Mühlenfeld, Bremen)


Es werden anhand von 12 Fällen strukturiert alle "basics" bei der Diagnostik und Therapie vorgestellt und alle "neueren" Erkenntnisse der letzten fünf Jahre in "updates" zusammengefasst. Gerade beim fiebernden Kind gibt es die gefährlich abwendbaren Verläufe. Wann sollte eingewiesen, wann kann abgewartet werden? Welche Untersuchungen, welche Therapien sollen eingesetzt werden? Was ist durch evidenzbasierte Medizin abgesichert?


Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Differentialdiagnose Brustschmerz"

Autor: Herr PD Dr. med. Stefan Bösner, Marburg

 

Inhalt:

Wie kann eine rationale Abklärung des Beratungsanlasses Brustschmerz in der Hausarztpraxis erfolgen? Wie kann man eine KHK als Ursache mit einer hohen Treffsicherheit ausschließen? Anhand von Fallbeispielen wird die hausärztliche Arbeitsweise auf wissenschaftlicher Grundlage und erlebter Anamnese individuell realisiert.

Der angemessene Umgang mit diesem oft problematischen Beschwerdebild ist Kennzeichen der hausärztlichen Arbeitsweise (Abwendbar gefährlicher Verlauf, Differenzial- und Stufendiagnostik). Welche Möglichkeiten der Akutversorgung und Weiterbehandlung kommen in der Praxis nach Ausschluss bedrohlicher Ursachen für den Thoraxschmerz in Frage? (Behandlung auch nicht-kardialer Beschwerden, Wechsel der Versorgungsebene).

Das Mini-Modul wird durch eine Kurz-Info der beiden Bereiche "basic" (Basiswissen) und "update" (Neues / Wichtiges), einen Patientenflyer und eine Literaturübersicht ergänzt.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Depression: Diagnostik"

Autor: Dr.med. Ralph Krolewski, Gummersbach 

 

Inhalt:

Unter evidenzbasierten Gesichtspunkten steht die Pharmakotherapie bei depressiven Patienten nicht an erster Stelle, sondern ist erst bei mittelschweren bis schweren Formen indiziert und muss eingebunden sein in ein Gesamtkonzept. Verträglichkeitsaspekte und Kontraindikationen und Patientenakzeptanz spielen eine wichtige Rolle.

Betont wird die hausärztliche Basisbehandlung . In Praxen mit der Qualifikation zur psychosomatischen Grundversorgung ist die Qualifikation zur psychotherapeutischen Basisbehandlung gem. Leitlinie in Übereinstimmung mit dem Curriculum psychosomatische Grundversorgung gegeben. Somit können große Teile der Leitlinienempfehlungen in

Hausarztpraxen umgesetzt werden. Insbesondere leichte und mittelschwere Verlaufsformen können zielgerecht diagnostiziert und behandelt werden. Die Schnittstellen zu den anderen Versorgungsebenen ergeben sich aus schwereren,untypischen und therapieresistenten Verläufen. Die Empfehlung zu einer Psychotherapie sollte den meisten Patienten gegeben werden, aber häufig stehen nicht zeitgerecht Therapieplätze zur Verfügung, insbesondere in den ländlichen Gebieten.

Ein besonderes Augenmerk obliegt der Suizidprävention und Risikoerkennung. Diesem Gesichtspunkt sind einige Folien gewidmet. Die Leitlinie der Europäischen Psychiatrischen Gesellschaft zur Suizidprävention ist auf der CD für die Teilnehmer enthalten.

Es wurden Studien zur Versorgungsforschung bei depressiven Patienten in Deutschland durchgeführt. Darauf wird im Therapieteil Bezug genommen. Es zeigte sich, dass der Einsatz von Mitarbeitern mit Managed-Care-Ausbildung (z.B. VERAH) positive Auswirkungen auf die Versorgung depressiver Patienten hat.     

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Depression: Therapie"

Autor: Dr.med. Ralph Krolewski, Gummersbach 

 

Inhalt:

Unter evidenzbasierten Gesichtspunkten steht die Pharmakotherapie bei depressiven Patienten nicht an erster Stelle, sondern ist erst bei mittelschweren bis schweren Formen indiziert und muss eingebunden sein in ein Gesamtkonzept. Verträglichkeitsaspekte und Kontraindikationen und Patientenakzeptanz spielen eine wichtige Rolle.

Betont wird die hausärztliche Basisbehandlung . In Praxen mit der Qualifikation zur psychosomatischen Grundversorgung ist die Qualifikation zur psychotherapeutischen Basisbehandlung gem. Leitlinie in Übereinstimmung mit dem Curriculum psychosomatische Grundversorgung gegeben. Somit können große Teile der Leitlinienempfehlungen in

Hausarztpraxen umgesetzt werden. Insbesondere leichte und mittelschwere Verlaufsformen können zielgerecht diagnostiziert und behandelt werden. Die Schnittstellen zu den anderen Versorgungsebenen ergeben sich aus schwereren,untypischen und therapieresistenten Verläufen. Die Empfehlung zu einer Psychotherapie sollte den meisten Patienten gegeben werden, aber häufig stehen nicht zeitgerecht Therapieplätze zur Verfügung, insbesondere in den ländlichen Gebieten.

Ein besonderes Augenmerk obliegt der Suizidprävention und Risikoerkennung. Diesem Gesichtspunkt sind einige Folien gewidmet. Die Leitlinie der Europäischen Psychiatrischen Gesellschaft zur Suizidprävention ist auf der CD für die Teilnehmer enthalten.

Es wurden Studien zur Versorgungsforschung bei depressiven Patienten in Deutschland durchgeführt. Darauf wird im Therapieteil Bezug genommen. Es zeigte sich, dass der Einsatz von Mitarbeitern mit Managed-Care-Ausbildung (z.B. VERAH) positive Auswirkungen auf die Versorgung depressiver Patienten hat.     

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Enuresis und Harninkontinenz im Kindesalter"

IhF-Mini-Modul "Enuresis und Harninkontinenz im Kindesalter"

Autor: Dr. Rolf Thelen, Warendorf

Kinder mit Einnässsymptome werden in der Hausarztpraxis relativ häufig vorgestellt. Nach der neueren Nomenklatur unterscheidet man die Enuresis (nächtliches Einnässen) von der Harninkontinenz am Tag mit ihren Unterformen. Anhand eines strukturierten Anamnese- und Untersuchungsganges gelingt in der Regel die exakte Diagnose. Diese ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hier steht an erster Stelle die Urotherapie, die Maßnahmen wie Aufklärung, Miktionsdokumentation und Instruktion verbindet. Sie wird häufig mit apparativen oder pharmakologischen Methoden kombiniert.

Eine Patienteninformation ergänzt das Mini-Modul, das ebenfalls eine Lernerfolgskontrolle zum Erwerb eines zusätzlichen CME-Punktes beinhaltet.

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Fahreignung und Reisefähigkeit im Alter"

Autor: Dr. Oliver Funken, Rheinbach
Vortrag mit Diskussion à 45 Minuten

Inhalt:
Das Modul beschäftigt sich mit der Fahreignung und Reisetauglichkeit bei älteren Menschen unter Berücksichtigung der alterstypischen Veränderungen und Erkrankungen.

Angesprochen werden:

• Krankheitsbilder und Medikamente mit ihren Folgen für die Fahrtauglichkeit
• die Rechtssituation, in der sich der Arzt befindet
• Fallbeispiele aus der täglichen Praxis verdeutlichen die Komplexität
• Vorstellung einfacher Testverfahren für die Hausarztpraxis (z. B. AMSLER-Raster; LVT)
• Tipps und Hinweise zur Beratung der Patienten

Die wichtigsten Aussagen dieser Fortbildung ("basic" und "update") sind in einer Kurz-Information zusammengestellt. Umfangreiche Literaturhinweise, Patienten- informationen zu "Fahreignung" und "Reisefähigkeit" ergänzen das Mini-Modul, das zudem eine Lernerfolgskontrolle zum Erwerb eines zusätzlichen CME-Punktes beinhaltet.

 

Infoblatt zum Ausdrucken: Minimodul Fahreignung und Reisetauglichkeit

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Gerinnungshemmung mit Vitamin-K-Antagonisten"

IhF-Mini-Modul: Gerinnungshemmung mit Vitamin-K-Antagonisten (Autoren: Dr. Liesenfeld, Amöneburg; Dr. Fessler, Flörsheim)

 

Das IhF-Mini-Modul vermittelt die Bedeutung des INR (International-Normalized-Ratio) (im Gegensatz zum veralteten "Quick"-Wert. Indikationen und Nutzen der Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten werden vorgestellt und der "Patientenpass" als zentrales Instrument der Patientenführung präsentiert.Ebenfalls wird auf das Verhalten in besonderen Fällen (OP, Zahnextraktion, Koloskopie etc.) hingewiesen, das Verhalten bei Über- und Unterdosierung geübt und Entscheidungshilfen für die Beendigung der Therapie gegeben.

 

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Gynäkologische Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis"

IhF-Mini-Modul: "Gynäkologische Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis"

Autoren: Dr. Günther Egidi, Bremen; Dr. Mathias von Rotenhan, Bremen

 

Inhalt:

Das Minimodul „Gynäkologische Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis“ soll Hausärztinnen und Hausärzten Sicherheit im Verschreiben der Pille geben. Insbesondere soll darauf geachtet werden, dass vorrangig Pillen verordnet werden, die das Thrombose-Risiko nicht unnötig stark erhöhen.

Weiter wird auf die Notfall-Kontrazeption eingegangen.

Die AnwenderInnen sollen Alternativen zur Hysterektomie kennen lernen und ihre Patientinnen differenziert zu Aspekten der Krebs-Früherkennung und -Nachsorge beraten können.

 

CDs mit den Inhalten dieser IhF-Mini-Module bzw. IhF-Doppel-Module (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Halsschmerzen"

IhF-Mini-Modul Halsschmerzen (Autor: Frau Dr. Wächtler, Eutin)


Patientenbeschwerden aus dem Bereich der Hals-Nasen-Ohrenregion sind ein häufiger Beratungsanlass in der Allgemeinpraxis. Deshalb sind notwendige Diagnostik, Differentialdiagnose und therapeutisches Vorgehen wichtig. Es wird auf die Empfehlungen zur Notwendigkeit des Antibiotikaeinsatzes mit Blick auf entstehende Nebenwirkungen, eventuelle Resistenzentwicklungen und Kosten eingegangen.


Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Harnwegsinfekte in der Hausarztpraxis"

IhF-Mini-Modul: "Harnwegsinfekte in der Hausarztpraxis"

(Autoren: Klaus Gebhardt, Bremen; Dr. Guido Schmiemann, Hannover)

Vortrag mit Diskussion à 45 Minuten


Inhalt:

Das IhF-Mini-Modul "Harnwegsinfekte" wurde von Autoren erarbeitet, die auch an der DEGAM-Leitlinie "Brennen beim Wasserlassen" sowie der S3-Leitlinie "Harnwegsinfekte" der AWMF beteiligt waren. Neben dem Basiswissen "Was ist ein Harnwegsinfekt?", werden aktuelle Infor-mationen zur Frage "Wie wird ein Harnwegsinfekt diagnostiziert?" behandelt. Die Unterscheidung zwischen einer asymptomatischen Bakteriurie und einem klinisch relevanten Harnwegsinfekt wird herausgearbeitet. Aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung unterschiedlicher Patientengruppen (Diabetiker, Männer, Schwangere, Kinder und alte Menschen) werden im Modul abgedeckt. Literaturhinweise, eine Lernerfolgskontrolle sowie ein Patientenflyer sind ebenfalls enthalten.


CDs mit den Inhalten dieser IhF-Mini-Module bzw. IhF-Doppel-Module (Foliensatz, Patienten-flyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärz-teverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Hausärztlich geriatrisches Basisassessment"

Autoren des Mini-Moduls -
Überarbeitung des vierstündigen Fortbildungsmoduls in ein einstündiges Fortbildungsmodul:

Dr. Joachim Meiser, Arzt für Allgemeinmedizin, Wallerfangen
Dr. Gerhard Bawidamann, Arzt für Allgemeinmedizin, Nittendorf

Autoren des Curriculums (Halbtagesseminar):

Bernd Zimmer, Arzt für Allgemeinmedizin, klinische Geriatrie, Wuppertal
Dr. Burkhard John, Arzt für Allgemeinmedizin, Schönebeck
Dr. Martin Runge, Chefarzt Geriatrische Klinik, Aerphah-Klinik Esslingen-Kennenburg

Aktualisiert von Herrn Dr. Diethard Sturm, Chemnitz im Oktober 2013 

Obligater Leistungsinhalt:

  • Untersuchung von Funktions- und Fähigkeitsstörungen unter Berücksichtigung des kardiopulmonalen und / oder neuromuskulären Globaleindrucks mit Quantifizierung der Störung mittels standardisierter qualitätsgesicherter Testverfahren (z. B. Barthel-Index oder PGBA oder IADL)
  • Beurteilung der Sturzgefahr durch standardisierte Testverfahren (z. B. Timed „up & go“ oder Tandem-Stand)
  • Beurteilung von Hirnleistungsstörungen mittels standardisierter Testverfahren (z. B. MMST oder ZVT oder TFDD)

 

Fakultativer Leistungsinhalt:

  • Anleitung zur Anpassung des familiären und häuslichen Umfeldes an die ggf. vorhandenen Fähigkeits- und Funktionsstörungen
  • Anleitung zur Anpassung des Wohnraumes ggf. Arbeitsplatzes

 

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Handouts, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Herzinsuffizienz"

IhF-Mini-Modul "Herzinsuffizienz"

(Autor: Dr. Til Uebel, Ittlingen)

Es handelt sich um ein im bekannten IhF-Stil erarbeitetes Fortbildungsmodul über die chronische systolische Herzinsuffizienz mit Lernerfolgskontrolle. Neben Krankheitsdefinition und Epidemiologie wird auf die Pathophysiologie und Prognose der Herzinsuffizienz eingegangen. Die differenzierte Stufentherapie wird an Hand der gültigen Leitlinien dargestellt, notwendige Diagnostik zu Beginn und im Verlauf erläutert. An Hand eines Fallbeispiels wird aufgefordert, Herzinsuffizienz als typische Erkrankung bei Multimorbidität wahrzunehmen und Fallstricke, wie sie dabei häufig vorkommen, z. B. kontraindizierte Medikamente, individuelle Patientenwünsche als eigenes Characteristikum zu erkennen.

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "HIV und AIDS in der Hausarztpraxis"

IhF-Mini-Modul: "HIV und AIDS in der Hausarztpraxis"

(Autoren: Prof. Dr. Johannes Bogner, München; Dr. Walter Dresch, Köln)

Die produktneutrale Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Firma GILEAD Sciences GmbH, Martinsried bei München

Das Mini-Modul behandelt die Thematik "HIV-infizierte Patienten in der Hausarztpraxis". Durch die Fortschritte in der Therapie hat sich die Lebenserwartung dieser Patienten soweit gebessert, dass zusätzliche chronische Erkrankungen wie z. B. eine KHK mitbehandelt werden müssen.
Dies ist eine unverzichtbare hausärztliche Aufgabe.

Ein wichtiger Aspekt des Mini-Moduls ist die Verdeutlichung der Schnittstellen zwischen Hausarzt und HIV-Spezialisten.

In der Einführung werden epidemiologische Daten vorgestellt.
Anschließend werden die Hauptübertragungswege und der Verlauf der HIV-Infektion aufgezeigt. Die Themen Diagnosestellung, Therapiebeginn, Therapieoptionen (Standardtherapie; Besonderheiten der Therapie) und Umgang mit den HIV-infizierten Patienten sowie rechtliche Aspekte nehmen breiten Raum ein.

Das Mini-Modul beinhaltet außerdem eine Literaturübersicht; einen Patientenflyer und eine Lernerfolgskontrolle (Zusatz-CME-Punkt).


Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes erhalten das Mini-Modul, z. B. für die Qualitätszirkelarbeit, bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.


Infoblatt zum Ausdrucken: Mini-Modul "HIV und AIDS in der Hausarztpraxis"

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Impfungen im Kinder- und Jugendalter"

IhF-Mini-Modul: "Impfungen im Kinder- und Jugendalter"

Autor: Dr. Rolf Thelen, Warendorf

 

Impfungen gehören zu den wichtigsten und effektivsten Präventions-maßnahmen. Dabei stellen die jeweils aktuellen Impfempfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut) den medizinischen Standard dar. Im Modul werden diese  Impfempfehlungen für Kinder- und Jugendliche differenziert dargestellt. Weitere Schwerpunkte bilden die allgemeinen Impfregeln (u. a. korrekte Injektionstechnik, richtige und falsche Kontraindikationen) sowie das professionelle Impfmanagement in der Hausarztpraxis. Elementare juristische Aspekte werden ebenfalls diskutiert. Ein grundlegendes Modul für jeden Hausarzt, da auch die neuesten Impfempfeh-lungen für Erwachsene kurz zur Darstellung kommen.

 

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Jugendgesundheitsuntersuchungen J1 + J2"

IhF-Mini-Modul: "Jugendgesundheitsuntersuchungen J1 + J2"

Autoren: Prof. Dr. Thomas Lichte, Lauenbrück, et al

 

Hausärzte sind mit zunehmendem Alter der Heranwachsenden und Jugendlichen als Allgemeinärzte die ersten Ansprechpartner, wenn es um gesundheitliche Probleme geht. Der Hausarzt ist in der Regel dann auch derjenige, der die Vorsorgeuntersuchungen J 1 (12. - 14. Lebensjahr) und J 2 (16. - 17. Lebensjahr) durchführen wird.

 

Angesprochen werden im IhF-Mini-Modul zu den Vorsorgeuntersuchungen J1 und J 2 die Aspekte:
Anamnese, somatischer Status, Gesundheitsprobleme (z. B. Ernährung, Haut, Skelett), (Sexual-)Entwicklung, Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung.

 

Schwerpunkte dieser beiden Vorsorgeuntersuchungen bilden für die

 

·      J 1 = Pubertäre Entwicklung sowie Krankheiten, die die geistige und körperliche Entwicklung in nicht geringfügigem Maß gefährden

·      J 2 = Pubertäts- und Sexualstörungen, Haltungsprobleme, Gewichtsentwicklung, Sozialisations- und Verhaltensstörung, Suchtberatung, Berufswahlberatung

 

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Kardiovaskuläre Risikoberatung"

IhF-Mini-Modul: "Kardiovaskuläre Risikoberatung"

Autoren: Dr. Joachim Fessler, Flörsheim/Main; Dr. Uwe Popert, Kassel

 

Inhalt:

"arriba" ist ein Programm, mit dem Hausärzte für ihre Patienten eine individuelle Risikoprognose für Herzinfarkt und Schlaganfall erstellen können. 

Die Wahrscheinlichkeit für einen Patienten einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden wird optisch demonstriert, die Effekte von Verhaltensänderungen oder medikamentöser Therapien werden anschaulich dargestellt. 

Hausärzte und Patienten können so über eine dem objektiven kardiovaskulären Gesamtrisiko und den subjektiven Präferenzen

 

CDs mit den Inhalten dieser IhF-Mini-Module bzw. IhF-Doppel-Module (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Kindervorsorgeuntersuchungen U7a – U11"

IhF-Mini-Modul: Kindervorsorgeuntersuchungen U7a – U11

(Autorin: Lisa Degener, Altenberge)

 

 

Die primärztliche Betreuung von Kindern ist im Setting der hausärztlichen Familienmedizin eine ganzheitliche, präventiv ausgerichtete und unmittelbare Betreuung. In vielen Hausarztpraxen werden auch Kindervorsorgeuntersuchungen durchgeführt. Relativ neu sowohl für Pädiater als auch für Hausärzte sind die Kindervorsorgeuntersuchung U7a (3 Jahre), U10 (7 - 8 Jahre) und U11(9 - 10 Jahre).

 

Das Mini-Modul "Kindervorsorgeuntersuchungen U7a bis U11" umfasst das Kindesalter vom 34. Lebensmonat bis einschließlich 10. Lebensjahr.

Das Modul zeigt dem familienmedizinisch tätigen Hausarzt eine strukturierte Anweisung zur Durchführung einer Kindervorsorgeuntersuchung und gibt zusätzliche Informationen bezüglich einiger Beratungsthemen, die im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen angesprochen werden können.

 

Es werden im Modul behandelt: Anamnese, somatischer Statur, Entwicklungsdiagnostik, Anomalien, Sozialisations- und Verhaltensstörungen, Sprachentwicklungsstörungen, kognitive Entwicklung vor der Einschulung, neuromotorische Entwicklung, Lese-Rechtschreib- bzw. Rechenstörung, Schlaf- und Medienverhalten.

 

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "KHK / DMP"

IhF-Mini-Modul "KHK / DMP"

Autoren:
Dr. Diethard Sturm, Hohenstein-Ernstthal
Prof. Dr. Armin Wiesemann, Östringen
Dr. Stefan Bilger, Dossenheim


45-minütiges Fortbildungsmodul mit Impulsreferat (und Lernerfolgskontrolle)

  • geeignet auch für die Qualitätszirkelarbeit



Inhalt:

Anhand der „Nationalen Versorgungsleitlinie Chronische KHK“ werden die wesentlichen Aspekte zur Behandlung des Krankheitsbildes durch den Hausarzt dargestellt. Außerdem Inhalte, Modalitäten und Tätigkeiten zum DMP sowie praxisrelevante Umsetzungsstrategien für die Chronikerbetreuung.


Die Wahrscheinlichkeit einer koronaren Herzkrankheit ergibt sich aus der Beschwerdeschilderung, Alter , Geschlecht und den weiteren Risikofaktoren mit Hilfe entsprechender Scores zur Risikostratifizierung. Die Verdachtsdiagnose „Koronare Herzkrankheit“ kann durch weitergehende Untersuchungen, zuerst vor allem durch die Ergometrie, ersatzweise durch Stressecho und bildgebende Verfahren, gestellt werden. Das Pro und Kontra für interventionelle Diagnostik und Therapie wird vorgestellt, ebenso die nichtmedikamentöse und medikamentöse Therapie. Dabei ist zwischen Maßnahmen zur Prognoseverbesserung oder lediglich zur Beschwerdeminderung zu unterscheiden. Die Evidenz für Varianten der Thrombozytenaggregationshemmer und die lipidsenkenden Therapie werden darstellt.

Das Mini-Modul wird durch eine Kurz-Info der beiden Bereiche "basic" (Basiswissen) und "update" (Neues / Wichtiges), einen Patientenflyer und eine Literaturübersicht ergänzt. Für die Arbeit im Qualitätszirkel bzw. für die Seminarfortbildung kann Lernerfolgskontrolle genutzt werden.

 

Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

 

Antwort auf/zuklappen

IhF-Mini-Modul: "Leitsymptom Thoraxschmerz"

IhF-Mini-Modul "Leitsymptom Thoraxschmerz"

 

Autor:Prof. Dr. Armin Wiesemann, Östringen

 

45-minütiges Fortbildungsmodul mit Impulsreferat (und Lernerfolgskontrolle)

    • geeignet auch für die Qualitätszirkelarbeit



    Inhalt:

    Welche Konsequenzen hat die kritische Bewertung diagnostischer Tests zur Frage akut bedrohlicher Erkrankungen des Thorax, die in der Hausarztpraxis eher selten sind (niedrige Prävalenz/geringe Vortestwahrscheinlichkeit)?

     

    An zwei Fallbeispielen wird die hausärztliche Arbeitsweise auf wissenschaftlicher Grundlage und erlebter Anamnese individuell realisiert (Evidenzbasierte Indikation von Maßnah-men, weitere Optionen).

     

    Der angemessene Umgang mit diesem oft problematischen Beschwerdebild ist Kennzeichen der hausärztlichen Arbeitsweise (Abwendbar gefährlicher Verlauf, Differenzial- und Stufendiagnostik). Welche Möglichkeiten der Akutversorgung und Weiterbehandlung kommen in der Praxis nach Ausschluss bedrohlicher Ursachen für den Thoraxschmerz in Frage? (Behandlung auch nicht-kardialer Beschwerden, Wechsel der Versorgungsebene).

    Das Mini-Modul wird durch eine Kurz-Info der beiden Bereiche "basic" (Basiswissen) und "update" (Neues / Wichtiges), einen Patientenflyer und eine Literaturübersicht ergänzt.

     

    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

     

    Antwort auf/zuklappen

    IhF-Mini-Modul "Ohrenschmerzen / Otitis media"

    IhF-Mini-Modul - Ohrenschmerzen / Otitis media (Autor: Dr. Mühlenfeld, Bremen)


    Ein effektives hausärztliches Vorgehen bei Ohrenschmerzen wird anhand von Diagnostik und Differentialdiagnose vorgestellt. Evidenzbasiert werden Therapieempfehlungen vorgeschlagen, die insbesondere zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika führen. Das IhF-Mini-Modul fußt auf der DEGAM-Leitlinie 7.


    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

    Antwort auf/zuklappen

    IhF-Mini-Modul "Osteoporose"

    IhF-Mini-Modul Osteoporose (Autorin: Frau Prof. Dr. Baum, Marburg)


    Es werden die Hauptrisikofaktoren (Ernährung, Lebensstil, osteoporosefördernde Medikamente, Frakturrisiko) und die Osteoporosediagnostik (Labor, Röntgen, Knochendichtemessung) aus hausärztlicher Sicht aufgearbeitet. Im Abschnitt Therapiegrundsätze werden die unterschiedlichsten Verfahren (spezifische und Hormonmedikation, Bewegung, Ernährung) und die Verlaufskontrolle in komprimierter Form mit sog. basics und updates vorgestellt. Literaturhinweise und Patienten-Informationen sowie eine Lernerfolgskontrolle ergänzen das Mini-Modul.


    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

    Antwort auf/zuklappen

    IhF-Mini-Modul "Rhinosinusitis"

    IhF-Mini-Modul Rhinosinusitis (Autor: Dr. Popert, Kassel)


    Sinugene Kopfschmerzen sind gerade im Winter ein häufiger Anlass für den Patienten, den Hausarzt aufzusuchen. Im IhF-Mini-Modul wird versucht, die jeweils bestmögliche Evidenz für die Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie zu ermitteln, um die Patienten qualitativ hochwertig durch sinnvolle und zweckmäßige Diagnostik und wirksame, evidenzbasierte, angemessene und kostengünstige Therapie zu versorgen. Das Mini-Modul beinhaltet zudem einen ausführlichen Hinweis zu patientennaher Labordiagnostik (CRP / Steptokokkenschnelltest).


    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

    Antwort auf/zuklappen

    IhF-Mini-Modul "Schwindel in der Hausarztpraxis"

    IhF-Mini-Modul "Schwindel in der Hausarztpraxis"

     

    mit praktischen Übungen und Lernerfolgskontrolle!

     

    (Autoren: PD Dr. Happe, Bremen; G. Egidi, Bremen)


    Die produktneutrale Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Firma UCB-Pharma, Kerpen


    Die Angabe „Schwindel“ gehört mit zu den häufigsten Gründen einen Arzt aufzusuchen. Es ist ein schwieriges Krankheitsbild mit einer Vielzahl unterschiedlicher Ursachen. Auch wenn es sich meist um für die Patienten sehr belastende Beschwerden handelt, sind die Ursachen meistens harmlos. Wichtige Warnzeichen für gefährliche Verläufe und die Sammlung von Informationen mittels Anamnese sollen dem Hausarzt Hilfestellungen bei der Frage geben "Kann ich selbst etwas tun oder wann muss ein Spezialist hinzugezogen werden?“.

     

    Die Lernziele des IhF-Mini-Moduls "Schwindel in der Hausarztpraxis":

     

    • die wichtigsten Schwindel-Formen kennen
    • Warnzeichen für gefährliche Verläufe erkennen
    • mit Hilfe der Anamnese das weitere Procedere festlegen und
    • die Lagerung nach Epley einzuüben.

     

    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

    Antwort auf/zuklappen

    IhF-Mini-Modul: "Sportmedizin in der Hausarztpraxis"

    IhF-Mini-Modul: "Sportmedizin in der Hausarztpraxis"

    Autorin: Katja Sielhorst, Hemer

     

    Das Mini-Modul zeigt auf, dass Empfehlungen für ein Bewegungsprogramm als zusätzliche Therapieoption für Ihre Patienten im Praxisalltag leicht einzusetzen sind.

     

    Eine sportaktive Lebensweise kann - bis auf wenige Ausnahmen - die Gesundheit, den Stoffwechsel und das Lebensgefühl Ihrer Patienten verbessern.

     

    Aufgezeigt werden im Mini-Modul die Möglichkeiten, bei denen der Hausarzt die Patienten für eine sportaktive Lebensweise sensibilisieren kann, z. B. bei Vorsorgeuntersuchungen Kinder und Jugendliche, check-up-Untersuchungen bei Erwachsenen, Adipositas, Rückenschmerzen, chronischen Erkrankungen (z. B. Herz-Kreislauferkrankungen, Asthma), Krebserkrankungen. Auch Senioren und Patienten mit Prothesen profitieren von Bewegungsprogrammen. Aufgezeigt werden auch die Krankheitssymptome, bei denen sportliche Aktivitäten kontraindiziert sind.

     

    Eine CD mit den Inhalten dieses IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes bei den Geschäftsstellen der Landesverbände.

    Kontakt

    Institut für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband e.V.

    Edmund-Rumpler-Straße 2
    51149 Köln

    Telefon: 02203/5756-3344
    Telefax: 02203/5756-7013


    E-Mail

     

    Telefonzeiten:

    Mo. - Fr.: 10:00 - 14:00 Uhr

    Fortbildungen für Hausärzte

    Fortbildungen für MFA

    Kongresse

    puzzle; Kongresse

    Informieren Sie sich zu den Fortbildungskongressen des IhF

    Veröffentlichungen

    Alles, was vom oder über das IhF veröffentlicht wurde können Sie hier nachlesen.