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IhF Mini-Module

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IhF-Mini-Modul: "Antibiotika-Therapie/-Indikationen"

Autor: Herr Dr. med. Uwe Popert, Kassel
Gültigkeit: 03 / 2017


Inhalt:
Infekte sind in der hausärztlichen Praxis ein häufiges Thema, die Hausmittel vielfältig und die Literatur verwirrend.

 

  • Warum nicht bei jedem Patienten Antibiotika?
  • Welche evidenzbasierten Alternativen gibt es?
  • Welche Diagnostik ist sinnvoll, welche gefährlichen Verläufe gilt es rechtzeitig zu erkennen?
  • Und woher bekommt man evidenzbasierte Informationen für die Therapie?


Es werden evidenzbasierte Empfehlungen zum Antibiotika-Einsatz in den Bereichen der Atemwege und der Harnwege vorgestellt.

 

DEGAM-Patienteninformationen "Halsschmerzen", "Akuter und chronischer Husten", "Ohrenschmerzen", "Rhinosinusitis" und "Brennen beim Wasserlassen", Literaturhinweise und eine Lernerfolgskontrolle sind Bestandteil dieses IhF-Mini-Moduls.

 

Zugang zu den Inhalten des IhF-Mini-Moduls (Foliensatz, Patientenflyer, Literaturhinweise, Lernerfolgskontrolle) erhalten die Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes über die Geschäftsstellen der Landesverbände.

 

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*Der Download der Mini-Module steht ausschließlich den einzelnen Landesverbänden zur Verfügung.

IhF-Mini-Modul: "Beratungsanlass Müdigkeit"

Autorin: Frau Dr. med. Christa Dörr, Burgwedel

Gültigkeit: 2017

 

Inhalt:

Grundlagen einer erfolgreichen Betreuung:

 

  • bio-psycho-soziale Simultandiagnostik von Anfang an
  • Wachsamkeit und Offenheit gegenüber einer Vielzahl von Erklärungsmöglichkeiten
  • Selbstwahrnehmung des Patienten in  den Mittelpunkt stellen, um später daraus Therapiekonzepte zu entwickeln
  • kommunikative Kompetenz 

Lernziele:

 

  • Müdigkeitsursachen erkennen
  • gefährliche Verläufe rechtzeitig abwenden
  • passgenaue Diagnostik: was ist notwendig, was ist kontraproduktiv?
  • einseitige somatische Fixierung vermeiden
  • hausärztliche Therapieprinzipien im Umgang mit dem Symptom: ?abwartendes Offenhalten? und entlastende Gespräche

 

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IhF-Mini-Modul: "Das fiebernde Kind"

Autor: Herr Dr. med. Hans-Michael Mühlenfeld, Bremen

Gültigkeit: 10 / 2015

 

Inhalt:

Es werden anhand von 12 Fällen strukturiert alle "basics" bei der Diagnostik und Therapie vorgestellt und alle "neueren" Erkenntnisse der letzten fünf Jahre in "updates" zusammengefasst. Gerade beim fiebernden Kind gibt es die gefährlich abwendbaren Verläufe. Wann sollte eingewiesen, wann kann abgewartet werden? Welche Untersuchungen, welche Therapien sollen eingesetzt werden? Was ist durch evidenzbasierte Medizin abgesichert?

 

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IhF-Mini-Modul: "Differentialdiagnose Brustschmerz"

Autor: Herr PD Dr. med. Stefan Bösner, Marburg

Gültigkeit: 11 / 2016

 

Inhalt:

Wie kann eine rationale Abklärung des Beratungsanlasses Brustschmerz in der Hausarztpraxis erfolgen? Wie kann man eine KHK als Ursache mit einer hohen Treffsicherheit ausschließen? Anhand von Fallbeispielen wird die hausärztliche Arbeitsweise auf wissenschaftlicher Grundlage und erlebter Anamnese individuell realisiert.

Der angemessene Umgang mit diesem oft problematischen Beschwerdebild ist Kennzeichen der hausärztlichen Arbeitsweise (Abwendbar gefährlicher Verlauf, Differenzial- und Stufendiagnostik). Welche Möglichkeiten der Akutversorgung und Weiterbehandlung kommen in der Praxis nach Ausschluss bedrohlicher Ursachen für den Thoraxschmerz in Frage? (Behandlung auch nicht-kardialer Beschwerden, Wechsel der Versorgungsebene).

Das Mini-Modul wird durch eine Kurz-Info der beiden Bereiche "basic" (Basiswissen) und "update" (Neues / Wichtiges), einen Patientenflyer und eine Literaturübersicht ergänzt.

 

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IhF-Mini-Modul: "Depression: Diagnostik"

Autor: Herr Dr. med. Ralph Krolewski, Gummersbach 

Gültigkeit: 12 / 2017

 

Inhalt:

Unter evidenzbasierten Gesichtspunkten steht die Pharmakotherapie bei depressiven Patienten nicht an erster Stelle, sondern ist erst bei mittelschweren bis schweren Formen indiziert und muss eingebunden sein in ein Gesamtkonzept. Verträglichkeitsaspekte und Kontraindikationen und Patientenakzeptanz spielen eine wichtige Rolle.

Betont wird die hausärztliche Basisbehandlung . In Praxen mit der Qualifikation zur psychosomatischen Grundversorgung ist die Qualifikation zur psychotherapeutischen Basisbehandlung gem. Leitlinie in Übereinstimmung mit dem Curriculum psychosomatische Grundversorgung gegeben. Somit können große Teile der Leitlinienempfehlungen in

Hausarztpraxen umgesetzt werden. Insbesondere leichte und mittelschwere Verlaufsformen können zielgerecht diagnostiziert und behandelt werden. Die Schnittstellen zu den anderen Versorgungsebenen ergeben sich aus schwereren,untypischen und therapieresistenten Verläufen. Die Empfehlung zu einer Psychotherapie sollte den meisten Patienten gegeben werden, aber häufig stehen nicht zeitgerecht Therapieplätze zur Verfügung, insbesondere in den ländlichen Gebieten.

Ein besonderes Augenmerk obliegt der Suizidprävention und Risikoerkennung. Diesem Gesichtspunkt sind einige Folien gewidmet. Die Leitlinie der Europäischen Psychiatrischen Gesellschaft zur Suizidprävention ist auf der CD für die Teilnehmer enthalten.

Es wurden Studien zur Versorgungsforschung bei depressiven Patienten in Deutschland durchgeführt. Darauf wird im Therapieteil Bezug genommen. Es zeigte sich, dass der Einsatz von Mitarbeitern mit Managed-Care-Ausbildung (z.B. VERAH) positive Auswirkungen auf die Versorgung depressiver Patienten hat.

 

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IhF-Mini-Modul: "Depression: Therapie"

Autor: Herr Dr. med. Ralph Krolewski, Gummersbach 

Gültigkeit: 12 / 2017

 

Inhalt:

Unter evidenzbasierten Gesichtspunkten steht die Pharmakotherapie bei depressiven Patienten nicht an erster Stelle, sondern ist erst bei mittelschweren bis schweren Formen indiziert und muss eingebunden sein in ein Gesamtkonzept. Verträglichkeitsaspekte und Kontraindikationen und Patientenakzeptanz spielen eine wichtige Rolle.

Betont wird die hausärztliche Basisbehandlung . In Praxen mit der Qualifikation zur psychosomatischen Grundversorgung ist die Qualifikation zur psychotherapeutischen Basisbehandlung gem. Leitlinie in Übereinstimmung mit dem Curriculum psychosomatische Grundversorgung gegeben. Somit können große Teile der Leitlinienempfehlungen in

Hausarztpraxen umgesetzt werden. Insbesondere leichte und mittelschwere Verlaufsformen können zielgerecht diagnostiziert und behandelt werden. Die Schnittstellen zu den anderen Versorgungsebenen ergeben sich aus schwereren,untypischen und therapieresistenten Verläufen. Die Empfehlung zu einer Psychotherapie sollte den meisten Patienten gegeben werden, aber häufig stehen nicht zeitgerecht Therapieplätze zur Verfügung, insbesondere in den ländlichen Gebieten.

Ein besonderes Augenmerk obliegt der Suizidprävention und Risikoerkennung. Diesem Gesichtspunkt sind einige Folien gewidmet. Die Leitlinie der Europäischen Psychiatrischen Gesellschaft zur Suizidprävention ist auf der CD für die Teilnehmer enthalten.

Es wurden Studien zur Versorgungsforschung bei depressiven Patienten in Deutschland durchgeführt. Darauf wird im Therapieteil Bezug genommen. Es zeigte sich, dass der Einsatz von Mitarbeitern mit Managed-Care-Ausbildung (z.B. VERAH) positive Auswirkungen auf die Versorgung depressiver Patienten hat.

 

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IhF-Mini-Modul: "Enuresis und Harninkontinenz im Kindesalter"

Autor: Herr Dr. med. Rolf Thelen, Warendorf

Gültigkeit: 12 / 2015

 

Inhalt:

Kinder mit Einnässsymptome werden in der Hausarztpraxis relativ häufig vorgestellt. Nach der neueren Nomenklatur unterscheidet man die Enuresis (nächtliches Einnässen) von der Harninkontinenz am Tag mit ihren Unterformen. Anhand eines strukturierten Anamnese- und Untersuchungsganges gelingt in der Regel die exakte Diagnose. Diese ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie. Hier steht an erster Stelle die Urotherapie, die Maßnahmen wie Aufklärung, Miktionsdokumentation und Instruktion verbindet. Sie wird häufig mit apparativen oder pharmakologischen Methoden kombiniert.
Eine Patienteninformation ergänzt das Mini-Modul, das ebenfalls eine Lernerfolgskontrolle zum Erwerb eines zusätzlichen CME-Punktes beinhaltet.

 

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IhF-Mini-Modul: "Gynäkologische Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis"

Autoren: Herr Dr. med. Günther Egidi, Bremen; Herr Dr. med. Mathias von Rotenhan, Bremen

Gültigkeit: 11 / 2015

 

Inhalt:

Das Mini-Modul "Gynäkologische Beratungsanlässe in der Hausarztpraxis" soll Hausärztinnen und Hausärzten Sicherheit im Verschreiben der Pille geben. Insbesondere soll darauf geachtet werden, dass vorrangig Pillen verordnet werden, die das Thrombose-Risiko nicht unnötig stark erhöhen.

Weiter wird auf die Notfall-Kontrazeption eingegangen.

Die AnwenderInnen sollen Alternativen zur Hysterektomie kennen lernen und ihre Patientinnen differenziert zu Aspekten der Krebs-Früherkennung und -Nachsorge beraten können.

 

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IhF-Mini-Modul: "Harnwegsinfekte in der Hausarztpraxis"

Autoren: Herr Klaus Gebhardt, Bremen; Herr Dr. med. Guido Schmiemann, Hannover
Gültigkeit: 06 / 2016

 

Inhalt:
Das IhF-Mini-Modul "Harnwegsinfekte" wurde von Autoren erarbeitet, die auch an der DEGAM-Leitlinie "Brennen beim Wasserlassen" sowie der S3-Leitlinie "Harnwegsinfekte" der AWMF beteiligt waren. Neben dem Basiswissen "Was ist ein Harnwegsinfekt?", werden aktuelle Infor-mationen zur Frage "Wie wird ein Harnwegsinfekt diagnostiziert?" behandelt. Die Unterscheidung zwischen einer asymptomatischen Bakteriurie und einem klinisch relevanten Harnwegsinfekt wird herausgearbeitet. Aktuelle Therapieempfehlungen zur Behandlung unterschiedlicher Patientengruppen (Diabetiker, Männer, Schwangere, Kinder und alte Menschen) werden im Modul abgedeckt. Literaturhinweise, eine Lernerfolgskontrolle sowie ein Patientenflyer sind ebenfalls enthalten.

Vortrag mit Diskussion à 45 Minuten

 

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IhF-Mini-Modul: "Hausärztlich geriatrisches Basisassessment"

Autoren des Mini-Moduls - 
Überarbeitung des vierstündigen Fortbildungsmoduls in ein einstündiges Fortbildungsmodul:
Herr Dr. med. Joachim Meiser, Wallerfangen
Herr Dr. med. Gerhard Bawidamann, Nittendorf


Autoren des Curriculums (Halbtagesseminar):

Herr Bernd Zimmer, Wuppertal
Herr Dr. med. Burkhard John, Schönebeck
Herr Dr. med. Martin Runge, Esslingen-Kennenburg

Aktualisiert von: Herr Dr. med. Diethard Sturm, Chemnitz im Oktober 2013 

Gültigkeit: 11 / 2016

 

Inhalt:

Obligater Leistungsinhalt:

  • Untersuchung von Funktions- und Fähigkeitsstörungen unter Berücksichtigung des kardiopulmonalen und / oder neuromuskulären Globaleindrucks mit Quantifizierung der Störung mittels standardisierter qualitätsgesicherter Testverfahren (z. B. Barthel-Index oder PGBA oder IADL)
  • Beurteilung der Sturzgefahr durch standardisierte Testverfahren (z. B. Timed "up & go" oder Tandem-Stand)
  • Beurteilung von Hirnleistungsstörungen mittels standardisierter Testverfahren (z. B. MMST oder ZVT oder TFDD)

 Fakultativer Leistungsinhalt:

  • Anleitung zur Anpassung des familiären und häuslichen Umfeldes an die ggf. vorhandenen Fähigkeits- und Funktionsstörungen
  • Anleitung zur Anpassung des Wohnraumes ggf. Arbeitsplatzes

 

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IhF-Mini-Modul: "Impfungen im Kinder- und Jugendalter"

Autor: Herr Dr. med. Rolf Thelen, Warendorf

Gültigkeit: 02 / 2016

 

Inhalt: 

Impfungen gehören zu den wichtigsten und effektivsten Präventions-maßnahmen. Dabei stellen die jeweils aktuellen Impfempfehlungen der STIKO (Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut) den medizinischen Standard dar. Im Modul werden diese  Impfempfehlungen für Kinder- und Jugendliche differenziert dargestellt. Weitere Schwerpunkte bilden die allgemeinen Impfregeln (u. a. korrekte Injektionstechnik, richtige und falsche Kontraindikationen) sowie das professionelle Impfmanagement in der Hausarztpraxis. Elementare juristische Aspekte werden ebenfalls diskutiert. Ein grundlegendes Modul für jeden Hausarzt, da auch die neuesten Impfempfeh-lungen für Erwachsene kurz zur Darstellung kommen.

 

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IhF-Mini-Modul: "Jugendgesundheitsuntersuchungen J1 + J2"

Autoren: Herr Prof. Dr. med. Thomas Lichte, Lauenbrück, et al

Gültigkeit: 10 / 2015

 

Inhalt: 

Hausärzte sind mit zunehmendem Alter der Heranwachsenden und Jugendlichen als Allgemeinärzte die ersten Ansprechpartner, wenn es um gesundheitliche Probleme geht. Der Hausarzt ist in der Regel dann auch derjenige, der die Vorsorgeuntersuchungen J 1 (12. - 14. Lebensjahr) und J 2 (16. - 17. Lebensjahr) durchführen wird.

 

Angesprochen werden im IhF-Mini-Modul zu den Vorsorgeuntersuchungen J1 und J 2 die Aspekte:
Anamnese, somatischer Status, Gesundheitsprobleme (z. B. Ernährung, Haut, Skelett), (Sexual-)Entwicklung, Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung.

 

Schwerpunkte dieser beiden Vorsorgeuntersuchungen bilden für die

 

  • J 1 = Pubertäre Entwicklung sowie Krankheiten, die die geistige und körperliche Entwicklung in nicht geringfügigem Maß gefährden
  • J 2 = Pubertäts- und Sexualstörungen, Haltungsprobleme, Gewichtsentwicklung, Sozialisations- und Verhaltensstörung, Suchtberatung, Berufswahlberatung

 

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IhF-Mini-Modul: "Kardiovaskuläre Risikoberatung"

Autoren: Herr Dr. med. Joachim Fessler, Flörsheim/Main; Herr Dr. med. Uwe Popert, Kassel

Gültigkeit: 10 / 2017

 

Inhalt:

"arriba" ist ein Programm, mit dem Hausärzte für ihre Patienten eine individuelle Risikoprognose für Herzinfarkt und Schlaganfall erstellen können. 

Die Wahrscheinlichkeit für einen Patienten einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden wird optisch demonstriert, die Effekte von Verhaltensänderungen oder medikamentöser Therapien werden anschaulich dargestellt. 

Hausärzte und Patienten können so über eine dem objektiven kardiovaskulären Gesamtrisiko und den subjektiven Präferenzen

 

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IhF-Mini-Modul: "Kindervorsorgeuntersuchungen U7a / U11"

Autorin: Frau Lisa Degener, Altenberge

Gültigkeit: 01 / 2017

 

Inhalt: 

Die primärztliche Betreuung von Kindern ist im Setting der hausärztlichen Familienmedizin eine ganzheitliche, präventiv ausgerichtete und unmittelbare Betreuung. In vielen Hausarztpraxen werden auch Kindervorsorgeuntersuchungen durchgeführt. Relativ neu sowohl für Pädiater als auch für Hausärzte sind die Kindervorsorgeuntersuchung U7a (3 Jahre), U10 (7 - 8 Jahre) und U11(9 - 10 Jahre).

 

Das Mini-Modul "Kindervorsorgeuntersuchungen U7a bis U11" umfasst das Kindesalter vom 34. Lebensmonat bis einschließlich 10. Lebensjahr.

Das Modul zeigt dem familienmedizinisch tätigen Hausarzt eine strukturierte Anweisung zur Durchführung einer Kindervorsorgeuntersuchung und gibt zusätzliche Informationen bezüglich einiger Beratungsthemen, die im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen angesprochen werden können.

 

Es werden im Modul behandelt: Anamnese, somatischer Statur, Entwicklungsdiagnostik, Anomalien, Sozialisations- und Verhaltensstörungen, Sprachentwicklungsstörungen, kognitive Entwicklung vor der Einschulung, neuromotorische Entwicklung, Lese-Rechtschreib- bzw. Rechenstörung, Schlaf- und Medienverhalten.

 

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IhF-Mini-Modul: "Ohrenschmerzen / Otitis media"

Autor: Herr Dr. med. Hans-Michael Mühlenfeld, Bremen

Gültigkeit: 10 / 2015

 

Inhalt:

Ein effektives hausärztliches Vorgehen bei Ohrenschmerzen wird anhand von Diagnostik und Differentialdiagnose vorgestellt. Evidenzbasiert werden Therapieempfehlungen vorgeschlagen, die insbesondere zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika führen. Das IhF-Mini-Modul fußt auf der DEGAM-Leitlinie 7.

 

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IhF-Mini-Modul: "Orale Antikoagulation"

Autoren: Herr Dr. med. Alexander Liesenfeld, Amöneburg; Herr Dr. med. Hans-Otto Wagner, Lübeck

Gültigkeit: 09 / 2016

Die Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolgte Produktneutral.

 

Inhalt:

Das Minimodul „Orale Antikoagulantien bei Vorhofflimmern“ vermittelt Sicherheit im Umgang mit der Antikoagulation bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern. Durch die Markteinführung der neuen oralen Antikoagulantien (NOAK) ist eine gewisse Verunsicherung entstanden. Manche sprechen von einem Paradigmenwechsel, andere von unkalkulierbaren Risiken. Sind wir ausreichend informiert? Sind vielleicht doch die Risiken der Medikamente größer als vermutet? Wie ist die Datenlage? Welche Überwachungsroutinen sind nötig? Hat sich die Indikation geändert? Welche Kontraindikationen gibt es? Was sagt die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin?

 

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IhF-Mini-Modul: "Osteoporose"

Autorin: Frau Prof. Dr. Erika Baum, Marburg

Aktualisiert von: Frau Prof. Dr. Erika Baum, Marburg im Januar 2015

Gültigkeit: 01 / 2018

Die Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolge Produktneutral.

 

Inhalt:

Es werden die Hauptrisikofaktoren (Ernährung, Lebensstil, osteoporosefördernde Medikamente, Frakturrisiko) und die Osteoporosediagnostik (Labor, Röntgen, Knochendichtemessung) aus hausärztlicher Sicht aufgearbeitet. Im Abschnitt Therapiegrundsätze werden die unterschiedlichsten Verfahren (spezifische und Hormonmedikation, Bewegung, Ernährung) und die Verlaufskontrolle in komprimierter Form mit sog. basics und updates vorgestellt. Literaturhinweise und Patienten-Informationen sowie eine Lernerfolgskontrolle ergänzen das Mini-Modul.

 

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IhF-Mini-Modul: "Patientenmotivation"

Autor: Herr Dr. med. Oliver Funken, Rheinbach

Gültigkeit: 05 / 2017

Die produktneutrale Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Firma Johnson & Johnson GmbH..

 

Inhalt:

Motivation von Patienten zur Verhaltensänderung ist ein wesentlicher Bestandteil hausärztlicher Tätigkeit.

Vielfach appellieren wir an die Vernunft des Patienten und enden frustriert.

Das Mini-Modul "Patientenmotivation" legt grundlegende Züge der Motivationsmöglichkeiten in der Hausarztpraxis auf.

Diese Möglichkeiten richten sich mehr an die emotionale Ebene.

Zudem werden Kolleginnen und Kollegen bei der Verwendung des Mini-Moduls zu einer Standortbestimmung der eigenen Motivation aufgefordert.

 

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IhF-Mini-Modul: "Pflegende Angehörige"

Autor: Herr Prof. Dr. Thomas Lichte, Lauenbrück
Gültigkeit: 02 / 2020


Inhalt:
Ziel der Leitlinie ist die Verbesserung der hausärztlichen Versorgung und Betreuung von pflegenden Angehörigen. Dies umfasst insbesondere eine frühzeitige Identifizierung von pflegenden Angehörigen sowie ihrer Beschwerden und ihres Unterstützungsbedarfs, die Nutzung der hausärztlichen Versorgungsoptionen bzw. Weiterleitung in geeignete Angebote / Unterstützungsinterventionen, gegebenenfalls präventiv.

 

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IhF-Mini-Modul: "Rheuma"

Autor: Herr Dr. med. Diethard Sturm, Chemnitz

Gültigkeit: 08 / 2017

Die produktneutrale Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolgte mit freundlicher Unterstützung der Firma Roche GmbH.

 

Inhalt:

Durch koordinierte Zusammenarbeit von Hausärzten und Spezialisten gewinnen beide und die Patienten obendrein. Das Minimodul stellt die vereinbarte gemeinsame Betreuung durch Hausärzte und Rheumatologen bei entzündlichen Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule von der Verdachtsdiagnose bis hin zur Dauertherapie dar, wie sie in der integrierten „Versorgungslandschaft Rheuma“ vereinbart worden ist. Diagnostik, medikamentöse Therapie, Langzeitbetreuung und ergänzende Maßnahmen einschließlich der Selbsthilfe werden besprochen. 

 

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IhF-Mini-Modul: "S1-Leitlinien"

Autoren: Herr Dr. med. Joachim Fessler, Flörsheim; Herr Dr. med. Uwe Popert, Kassel

Gültigkeit: 09 / 2019

Die Erarbeitung dieses Mini-Moduls erfolge Produktneutral.

 

Inhalt:

Das Minimodul stellt das DEGAM Konzept der S1 Leitlinien vor. Es wird die praktische Anwendung einiger S1 Leitlinien an Hand von Fallbeispielen geübt. So werden die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Arbeit mit Leitlinien im hausärztlichen Bereich deutlich und im Qualitätszirkel anwendbar.

 

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IhF-Mini-Modul: "Sportmedizin in der Hausarztpraxis"

Autorin: Katja Sielhorst, Hemer

Gültigkeit: 09 / 2015

 

Inhalt:

Das Mini-Modul zeigt auf, dass Empfehlungen für ein Bewegungsprogramm als zusätzliche Therapieoption für Ihre Patienten im Praxisalltag leicht einzusetzen sind.

 

Eine sportaktive Lebensweise kann - bis auf wenige Ausnahmen - die Gesundheit, den Stoffwechsel und das Lebensgefühl Ihrer Patienten verbessern.

 

Aufgezeigt werden im Mini-Modul die Möglichkeiten, bei denen der Hausarzt die Patienten für eine sportaktive Lebensweise sensibilisieren kann, z. B. bei Vorsorgeuntersuchungen Kinder und Jugendliche, check-up-Untersuchungen bei Erwachsenen, Adipositas, Rückenschmerzen, chronischen Erkrankungen (z. B. Herz-Kreislauferkrankungen, Asthma), Krebserkrankungen. Auch Senioren und Patienten mit Prothesen profitieren von Bewegungsprogrammen. Aufgezeigt werden auch die Krankheitssymptome, bei denen sportliche Aktivitäten kontraindiziert sind.

 

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- Wichtiger Hinweis: -

Die Mini-Module sind NICHT zum Selbststudium geeignet.

Eine isolierte Verwendung außerhalb von Qualitätszirkeln hat keine Anrechnung von DMP, HzV oder CME Punkten zur Folge!

Die Inhalte dienen den Landesverbänden zur Durchführung von Qualitätszirkeln.

 
 

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